Zahnmedizin mit Weitblick – wenn Hightech auf echtes Vertrauen trifft
Shownotes
Dentprevent hat sich in 25 Jahren von einer Privatpraxis zu einer spezialisierten Praxis mit fünf Behandlerinnen und Behandlern sowie unterschiedlichen zahnmedizinischen Schwerpunkten entwickelt. Seit 2019 arbeitet die Praxis vollständig digital und verbindet Diagnostik, Planung und Behandlung unter einem Dach.
Im Gespräch erzählen Dr. Sebastjan Varljen und Dr. Stefan Scholz von ihren persönlichen Wegen in die Zahnmedizin: von familiärer Prägung, handwerklicher Faszination, Haptik und der Freude daran, sofort zu sehen, ob die eigene Arbeit funktioniert. Gleichzeitig wird deutlich, was beide verbindet: die Leidenschaft, für Patientinnen und Patienten die extra Meile zu gehen und Behandlungsergebnisse zu schaffen, die langfristig halten, gesund machen und Lebensqualität zurückgeben.
Ein zentrales Thema der Folge ist die digitale Zahnmedizin. Bei Dentprevent wird der Mensch ganzheitlich betrachtet: mit Fotos, Gesichtsscan, digitalen Kieferscans, 3D-Röntgenbild und Bewegungsdaten entsteht ein digitaler Zwilling – ein dentaler Avatar, an dem Behandlungen vorab geplant und getestet werden können. Dadurch lassen sich Ergebnisse besser vorhersagen, Behandlungsschritte genauer kontrollieren und Patientinnen und Patienten verständlicher auf Augenhöhe einbeziehen. Besonders sichtbar wird das in der engen Zusammenarbeit mit dem eigenen digitalen Zahnlabor: Praxis und Labor arbeiten direkt zusammen, prüfen Daten nach dem Vier-Augen-Prinzip und können dadurch Behandlungen präziser, schonender und oft deutlich kompakter umsetzen als früher.
Auch der Blick auf Mundgesundheit geht in dieser Folge weit über schöne Zähne hinaus. Dr. Varljen und Dr. Scholz sprechen über Longevity, Ganzheitlichkeit, Zahnfleischgesundheit, Entzündungen, Kieferfunktion, professionelle Dentalhygiene und die Verbindung zwischen Mund, Körper, Haltung, Wohlbefinden und Lebensqualität.
Dabei wird deutlich: Prävention steckt bei Dentprevent nicht nur im Namen, sondern im gesamten Ansatz. Zahnfleischtests, gute Basisdiagnostik, individuelle Planung und der Mut, am Anfang genauer hinzuschauen, können helfen, später weniger therapieren zu müssen. Ein besonderer Schwerpunkt ist außerdem das digitale 4D-Zahnlabor, das seit 2019 die Kieferbewegung als vierte Dimension in die Behandlung integriert – mit dem Ziel, Zahersatz nicht nur schön, sondern funktionell, natürlich und passend zum Menschen zu gestalten.
**Zum 25-jährigen Jubiläum **blicken beide mit Stolz und Verantwortung zurück und mit dem Wunsch nach vorne, Freiburg gesünder, glücklicher und zufriedener zu machen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge unserer Podcastreihe Region im Blick und Tour.
00:00:05: Wir geben der Region eine Bühne, heute sind wir zu Gast in einer Praxis die seit fünfundzwanzig Jahren für moderne Zahnmedizin in Freiburg steht.
00:00:14: aus einer Privatpraxis ist eine etablierte Spezialistenpraxis mit Fünf Behandlerinnen und Behandlern sowie unterschiedlichem zahnmedizinischen Schwertpunkten geworden.
00:00:25: Seit zwei Tausendneunzehn arbeitet die Praxis vollständig digital und vereint Diagnostik, Planung und Behandlung unter einem Dach.
00:00:34: Gemeinsam mit unseren Gästen tauchen wir heute in die Welt der modernen Zahnmedizin ein.
00:00:39: Wir sprechen darüber, wie digitale Technologien die Behandlung von Patientinnen und Patienten verbessern, welche Vorteile eine vollständig digitalisierte Praxis bietet und warum Mundgesundheit weit mehr ist als schöne Szene.
00:00:53: Außerdem werfen wir einen Blick in die Zukunft – Wie wird die Zahn?
00:00:57: Arztpraxis von morgen aussehen, welche Innovationen erwarten uns noch?
00:01:02: und wie gelingt es Heitech medizinische Qualität und persönliche Betreuung miteinander zu verbinden?
00:01:08: Ja.
00:01:09: Und dafür sind nämlich heute gleich zwei Experten bei uns im Gespräch – nämlich einmal der Dr.
00:01:14: Sebastian Wallien und der Dr.
00:01:16: Stefan Scholz.
00:01:17: Herzlich willkommen schon mal an dieser Stelle!
00:01:18: Ja, vielen Dank.
00:01:20: Schön dass Sie hier sind und gemeinsam haben wir ja mit oder haben sie viel mehr mit DENT-Prevent eine moderne digitale Zahnarztpraxis geschaffen in Freiburg die innovative Diagnostik hochwertige Behandlungskonzepte und auch einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen verbindet.
00:01:36: Und an der Stelle.
00:01:37: besonders spannend ist natürlich auch die enge Zusammenarbeit von Ihnen mit dem hauseigenen digitalen VierD Zahnlabor.
00:01:42: was Sie hier haben denn Testetix also Ein spannender Punkt, wo wir heute noch mal gemeinsam draufblicken werden.
00:01:48: Ja, wir freuen uns auf spannende Einblicke, visionäre Gedanken und ganz praktische Beispiele aus dem Praxisalltag.
00:01:55: Bevor wir über Technologie, Zukunft und Innovation sprechen, möchten wir die Menschen hieben da denn für wenn sie kennenlernen?
00:02:02: Genau!
00:02:03: Da fangen wir doch einmal an mit Dr.
00:02:04: Sebastian Wahlen.
00:02:05: Wenn Sie auf Ihrem beruflichen Weg jetzt einfach mal zurückblicken das wird uns natürlich interessieren Was hat sie ursprünglich an der Zahnmedizin fasziniert?
00:02:13: Weil ja, gab es dann Schlüsselmomenten wo Sie vielleicht gesagt haben das ist definitiv der richtige Beruf für mich und wenn ja warum.
00:02:18: Ja spannende Frage also.
00:02:20: meine Mutter war Zahmenärztin und ich bin quasi damit aufgewachsen.
00:02:24: wir hatten eine Praxis zu Hause ein Labor Zuhause Und ich fand immer schön sowohl die Praxiseite zu sehen als auch bei den Zartechnikern zu sein und da ein bisschen mitzuwerkeln.
00:02:34: Ich hatte früh gemerkt dass mir diese feine Arbeit handwerklich auch liegt und was mir bei der Zame ziehen besonders gefällt ist, dass man sofort das Ergebnis seiner Arbeit zieht.
00:02:44: Dass man nicht erst Wochen oder Monate warten muss bis es gut wird sondern man sieht sofort ob das, was mal getan hat, auch funktioniert hat und das finde ich besonders toll.
00:02:53: Bis heute!
00:02:54: Was begeistert Sie auch noch nach vielen Jahren an Ihrem Fachgebiet?
00:02:59: Es entwickelt sich weiter.
00:03:00: Wir können zwar nicht Zähne im Reagenzglas nachwachsen lassen und wieder den Patienten einpflanzen, aber wir sind schon sehr weit gekommen in der Idee, Zähnen zu erhalten und langfristig Mundgesundheit zu erzielen.
00:03:15: Dazu braucht es aber natürlich auch den Patienten, der bereit ist diesen extra Schritt der eigenen Pflege zu machen denen die Zähne auch wirklich sehr am Herzen liegen.
00:03:27: diesen Menschen arbeiten wir einfach wahnsinnig gern zusammen.
00:03:30: Ich glaube auch, dass der Fokus wahrscheinlich inzwischen noch auf die Zahngesundheit anders geworden ist.
00:03:35: Wir gehen ja noch tiefer rein was es bedeutet und viel mehr als nur schöne Zähne zu haben.
00:03:39: Ja ich nehme Sie mal Herr Dr.
00:03:40: Stefan Scholz auch nochmal mit ins Gespräch.
00:03:42: Was hat sich in der Zahnmedizin würden sie sagen seit ihrem Berufsstaat verändert?
00:03:46: Ja vielen Dank.
00:03:47: erstmal das wir hier sein dürfen.
00:03:48: also vielleicht ganz kurz zur Vergangenheit.
00:03:50: ich hatte keine familiäre Vorprägung bin über ein Rettungsdienst beim Roten Kreuz damals in den Medizinbereich bekommen.
00:03:57: Ähnlich wie beim Kollegen hat mich die Faszination für das haptische tatsächlich dann in den Bereich mal.
00:04:01: Ich hab früher tatsächlich gerne genäht, man glaubt es kaum und ja, das ging mir ganz gut vor der Hand und habe dann eben auch im Studien- und Frühstart der Karriere die Haptik des Manueller einfach sehr geliebt.
00:04:13: Das prägt mich heute auch noch.
00:04:14: Die Freude ist da, was hat sich verändert in der Zahnheilkunde?
00:04:17: Ich hätte beinahe gesagt quasi alles also in der Umsetzung wie wir arbeiten.
00:04:23: Stichwort Digitalisierung, Visualisierung.
00:04:25: Wir können viel viel genauer gucken Probleme wesentlich punktgenauer benennen und dadurch auch schonender und weniger invasiv therapieren.
00:04:33: Also das ist enorm wenn ich mal jetzt bei mir im chirurgischen Bereich gucke Wie sich die Größe des OP-Feldes verändert und verringert hat Belastung für die Patienten reduziert hat weiter.
00:04:43: Dass das eine grundsätzlich was ähnlich geblieben ist, ist die Notwendigkeit eines guten Behandlungsplans also die Herausforderung für uns jede Patientin jeden Patienten ganz individuell anzuschauen und nach der bestmöglichen Lösung zu gucken so diesen Spezialistenblick für die Bestmögliche Behandlung.
00:05:01: Das ist gleichgeblieben.
00:05:02: diese Hausaufgabe nimmt uns auch die Technologie Noch nicht ab.
00:05:06: Okay, das ist ja auch gut so im Endeffekt.
00:05:07: Toi, toi, toi!
00:05:08: Die
00:05:08: Technologie noch nicht alles klaut, was wir hier haben.
00:05:11: Welche Entwicklungen hätten Sie sich früher gewünscht die heute eigentlich selbstverständlich sind?
00:05:15: Die
00:05:15: Ganzheitlichkeit ist auch heute noch nicht so selbstverständliche wie sie sein sollte.
00:05:20: aber Wir haben früher mit weniger technologien oder weniger ausentwickelter Technologie einfach nur so fokussierte Bereiche gesehen.
00:05:29: zum Beispiel Röntgenbilder waren Zweidimensional.
00:05:33: Das heißt man hat eine Zahn gesehen, aber was davor und dahinter lag, hat man nicht gesehen.
00:05:36: Heute haben wir dreidimensionale Rundenbilder.
00:05:39: Wir können ja den Kiefer und den Zahnespatienten drehen in allen Bereichen komplett durch leuchten und durchsehen und erkennen Dinge die wir vorhin nicht gesehen haben.
00:05:49: Ich hätte mir früher gewünscht mehr Genauigkeit in der Voraussagbarkeit zu haben.
00:05:55: also dem Patienten Ergebnisse zu versprechen, die man dann am Ende halten kann war früher tatsächlich so nicht möglich.
00:06:01: Heute geht das aber auch nur wenn man wie Herr Scholz sagte gut plant und alle Aspekte mit einbezieht.
00:06:08: Und dazu braucht das auch eine Menge Erfahrung.
00:06:11: Vielleicht haben Sie beide dann die Frage, Sie haben sich ja irgendwann mal entschlossen so wie gründendent-privent?
00:06:16: Wie ist es denn dazugekommen?
00:06:17: also gerne vielleicht auch sie Herr Dr.
00:06:19: Schulz?
00:06:19: Ja, spannende Frage.
00:06:20: Herrn Doktor Walien gab's hier schon als Nachfolger vom Hans Polierski, war ne Institution hier, die Praxis damals noch Privatsernärzte im Warnhofsturm und ich bin seinerzeit an der Universität in Sydney gewesen als Associate Professor für Oral Rehabilitation, also Tätigkeitschwerpunkt Implantologie und Zähne auf Implantaten.
00:06:41: Ich hätte bei einer klassischen Freiburger Netzwerk und sind trotz der Entfernung miteinander im Kontakt geblieben, auch in Kontakt gekommen.
00:06:49: Und so ergab sich dann die Möglichkeit, zum Gedankenaustausch hier vor Ort beim Heimatbesuch an Deutschland zusammenzukommen.
00:06:57: Da haben wir relativ schnell gemerkt dass wir eine hohe Dynamik, eine große Leidenschaft für den Beruf haben wo wir uns wunderbar ergänzen aber auch unterschiedliche Tätigkeitsschwerpunkte haben.
00:07:07: Das war der Moment, wo wir beide realisiert haben Mensch.
00:07:09: Da ist dann eins und eins drei wenn wir uns zusammen tun.
00:07:12: Und das war so ein entscheidender Schlüsselgedanke wobei gesagt habe Mensch das sollten auf jeden Fall weiter verfolgen.
00:07:16: Genau was uns beider auszeichnet und uns zusammengebracht hat is wirklich die ungebemste Leidenschaft diese extra Meile für den Patienten zu gehen, wirklich auch Grenzen des Möglichen zur Verschieben bereit zu sein.
00:07:28: Ein hervorragendes Ergebnis das langfristig hält und dem Patienten wieder glücklich ungesund macht zu erzielen.
00:07:36: Das ist nicht selbstverständlich!
00:07:38: Man kann zusammenziehen unterschiedlich interpretieren.
00:07:40: Vielleicht gucken wir doch mal auf die extra Meilen, die Sie ja da auch geben für Ihre Patienten?
00:07:44: Es
00:07:45: gab tatsächlich einen sehr schönen Ausflug in das Freiburg-Umland Richtung Kaiserstuhl.
00:07:51: Gehirnt wird man heute sagen, was überlegt.
00:07:54: Wie soll denn Zahnmedizin für unsere Patientinnen und Patienten aussehen?
00:07:59: Wenn wir dann so zusammenkommen, haben wir gesagt, um der Größe willen geht es uns nicht, sondern eben das Thema Spezialisierung Ausdifferenzierung.
00:08:06: Das war damals gefühlt lose, aber im Endeffekt recht präzise Vorausschau von dem, was wir jetzt machen mit den unterschiedlichen Tätigkeitsschwerpunkten.
00:08:13: Implantologienprothetik bei mir ... Kiefergelenke, Ästhetik Funktion bei Dr.
00:08:17: Wallien.
00:08:18: Das Thema Parodontologie-Ganzheitlichkeit klang gerade schon mal anders.
00:08:21: ein großes Thema Spezialisten für Wurzelkanalbehandlung und Erneuerung von Wurzelbahnung auch eine riesengroße Thema.
00:08:27: Ja das waren schonmal so vier Kernbereiche die wir seinerzeit benannt haben Und die dann tatsächlich zehn Jahre später hier auch Wirklichkeit geworden sind mit einer weiteren Etage Mit einer komplett anderen Organisationsstruktur der Praxis mit einer Zwischenebene personell da drin Wobei lange lang.
00:08:40: ich habe jetzt am Wochenende tatsächlich nochmal ne Blaupause in der Hand gehabt beim Das war schon faszinierend.
00:08:46: Es waren noch mal drei Jahre harte Arbeiter hinterher, und dann kamen die Digitalisierung dazu.
00:08:51: Da waren sie unsere Fünf-Tätigkeitsschwerpunkte.
00:08:53: Und das ist toll zu sehen wie es eine gedankliche Grundidee sich manifestiert und de facto umsetzen lässt.
00:09:01: Vielleicht für alle, die einschalten?
00:09:02: Wie könnte man beschreiben was Sie aus zahnmedizinischer Sicht anders machen als vielleicht die klassischen Praxen?
00:09:08: Was machen wir bei den Provent?
00:09:09: Anders als klassische Praxens?
00:09:11: Wir sehen von vornherein die Patienten als Ganzes.
00:09:15: mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
00:09:16: Wenn Zähne fehlen, dann ist es Dr.
00:09:18: Scholz derjenige, der zähne wieder herstellen kann.
00:09:20: wenn Zähnen da sind und zum Beispiel die Funktionen und die Ästhetik fehlen.
00:09:23: Dann ist das so mein Prat.
00:09:24: aber wir fangen im Prinzip immer an den Patienten als Ganzes wahr zu nehmen Und dann fangen wir an zu digitalisieren.
00:09:30: Das heißt Wir machen ein Foto!
00:09:32: Wir machen einen Scan vom Gesicht Wir machen digitale Scans vom Kiefer Ein Dreidirundgenbild und wir registrieren Bewegungen in der Kiefe.
00:09:40: Das heißt wir erstellen eine digitalen Zwillinge von Patienten sogenannten dentalen Avatar, der nicht nur als Kopie in einem virtuellen Raum existiert sondern der bewegt sich tatsächlich.
00:09:52: Also mit echten Bewegungen des Patienten.
00:09:54: also wir können komplett alles was wir wissen müssen und planen wollen in diesem Avatar vorher testen.
00:10:02: Wir haben Patienten, die hier aus Freiburg kommen.
00:10:04: Wir sind wirklich in der Freiburger Praxis und wir sind stolz hier zu sein.
00:10:08: Wir haben natürlich aber auch Patiente von weiter wegkommen und teilweise mehrere Stunden herfahren.
00:10:12: Für die ist es vorteilhaft wenn sie einmal kommen sich komplett den Avatar stellen lassen und dann machen wir die Planung und können das zum Beispiel auch über ein Online-Meeting an Webinar oder einen Zoom Call kommunizieren.
00:10:24: also dass es sehr effektives Digitalisierungsverfahren zum Wohl des Patienten.
00:10:30: Es macht es voraussagbarer, es macht es genauer und effektiver.
00:10:34: Ja und dann haben wir einen Datensatz den wir sowohl intern Im Team der Spezialisten, als auch mit unserem Labor Dendesthetics besprechen können oder sogar mit Spezialistinnen aus der ganzen Welt, mit denen wir vernetzt sind.
00:10:47: Wir können also quasi Schwarmintelligenz bilden und das macht für die Patienten einen Riesenvorteil.
00:10:52: Ja ich finde es gerade wahnsinnig was Sie beschrieben haben.
00:10:54: Das ist ja weit mehr als das klassische Ründenbild, was jetzt wahrscheinlich die meisten noch kennen von Behandlung.
00:11:00: Sie haben mir schon die Digitalisierung angesprochen, die ist ja wirklich komplex.
00:11:03: dann auch bei Ihnen wie sie sich mit allen beziehen eigentlich ganzheitlich an einem Mensch gerichtet.
00:11:06: Vielleicht nehmen Sie uns da nochmal Auch Sie, Herr Dr.
00:11:09: Scholz!
00:11:09: Was bedeutet für Sie auch eine digitale Zahlenmedizin konkret?
00:11:13: Das ist eigentlich so wie der Kollege schon geschildert hat – also weg vom Drill-and-Fill.
00:11:17: Ich habe dann ein Problem und ich repariere etwas.
00:11:19: Und wir sehen uns bei der nächsten Bruchlandung wieder.
00:11:22: Wir haben durch die Digitalisierung die digitale Kopie des Patienten in unserem System die Möglichkeit... völlig autark, asynchronen aber sehr präzise eben auch zu antizipieren.
00:11:33: Was kommt denn da in den nächsten zwei drei Jahren?
00:11:36: Was ist wenn Patienten zu uns kommen und sagen Mensch ich bin jetzt Anfang Mitte Fünfzig Ich merke es tut sich was macht's doch bitte einmal noch gescheit noch einmal richtig.
00:11:43: Dann kommen alle diese Bausteine eben zum Tragen.
00:11:45: Und wir haben tatsächlich die Möglichkeit, ja es gibt so eine... Im Englischen klingt vieles softer und ein bisschen frischer Start with the Ended Mind.
00:11:52: also Wir sind in der Lage einen Entergebnis zu simulieren losgelöst von was meinen Sie denn Herr Doktor?
00:11:58: Wir können individuell und visuell mit unseren Planungstools mögliche Entergiebnisse simulierend, visuell im Sinne von schöne Zähne, aber vor allem funktionell durch die gradischen angesprochenen Bewegungsdaten dann in Zusammenarbeit mit unseren Zahntechnikerinnen und Zahntechnikern hier im Meisterlabor.
00:12:14: Die ganz genau schauen können was ist wenn ein Zahn fehlt und ich den mit einem Implantat wieder herstelle.
00:12:19: Was passiert?
00:12:19: Wenn jemand mit Givergelenksbeschwerden abgenutzte Zahnflächen wieder aufbauen muss der kommt ja Dr.
00:12:24: Walienetz spielen.
00:12:24: wir können diese Möglichkeiten simulieren durchspielen gibt immer mehrere Lösungsansätze, Lösungswege und es ist schön dass wir das nicht mehr allein für den Patienten entscheiden müssen sondern ganz klar sagen können ihr Problem ist X. Lösungsmöglichkeiten sind Y Z und gegebenenfalls noch Unterlösung.
00:12:40: Und da sind wir also persönlich für mich jetzt eigentlich auch schon bei dem größten Nutzen der Digitalisierung die Möglichkeit wirklich auf Augenhöhe mit unseren Patienten zu kommunizieren Das einfach fantastisch macht eine ganz andere Art des Arbeitens möglich zahnarzt Patient inklusive Zahntechnik und Labor aber auch mit dem Team drumherum, weil auch unsere Mitarbeiterinnen das hier sehen.
00:12:58: Wir haben zwei Commuter-Monitore im Behandlungszimmer.
00:13:00: eins ist für uns für die Visualisierung im Hintergrund.
00:13:03: eben auch mit der Praxissoftware werden wir einen zweiten Monitor wo alle patientenbezogene Daten angezeigt werden so dass alle im Zimmer auf derselben Seite sind über dieselben Dinge sprechen und da braucht es gar nicht fünf Jahre Studium dazu.
00:13:14: also ein Bild sagt mehr als tausend Worte bringt sie auf den Punkt.
00:13:18: Ich finde es spannend, das bringt ja natürlich auch für ihre Patientinnen und Patienten ganz andere Bewusstsein im Zuge mit dem Medizinmedizin, was darüber hinaus alles passieren kann.
00:13:27: Wie verändert die Digitalisierung?
00:13:29: Die Qualität ihrer Arbeit?
00:13:30: Die Digitalisierung verändert die Qualität unserer Arbeit enorm!
00:13:33: Wir sind in der Lage von vornherein schon die Qualität der digitalen Scans zu prüfen und auch mit unserem Labor der Anesthetik Prüfen zu lassen.
00:13:41: Und ich dachte vier Augenprinzip dafür zu sorgen dass wir schon bei Beginn der Behandlung mögliche Datenqualität erzielen.
00:13:48: Das heißt, wir haben keine qualitativen Einbußen mehr.
00:13:51: Früher war das anders.
00:13:52: da haben abdruck genommen.
00:13:53: Wir haben gehofft und gebetet dass kein Bläschen oder sonst irgendwas drin war und der Zeitrichtinger dabei Stunden oder Tage gebraucht besser dann es Gipsmodell wirklich in der Hand hatte und sagen konnte ist das jetzt okay oder nicht?
00:14:04: Und der Patient war ja natürlich schon längst wieder zu Hause.
00:14:06: wir konnten nicht nochmal Abdruck nehmen.
00:14:07: das heißt wer hatten damals Limitierung?
00:14:10: heute haben wir das nicht mehr und das macht für uns den größten Unterschied aus in der Konsequenz weiteren Schritte sind immer unter bestmöglicher Qualitätskontrolle.
00:14:44: Das Handtechnische Meisterlabor erteilt ihr Erlaubnis zur Weiterbehandlung durch die Qualitätsfreigabe.
00:14:50: Da passiert Kommunikation auf Augenhöhe, die traditionsgemäß Jahrzehnte-Landtop-Down eigentlich gewesen ist.
00:14:55: und ich habe wahnsinnig viel von unseren Zahntechnikern gelernt in den letzten Jahren weil ich immer schon eine große Faszination auch für das Handwerkliche hatte was auch analog schon notwendig war in der Vergangenheit um guter Zahnarzt zu sein.
00:15:06: Braucht es so ein gutes Labor an guten Techniker?
00:15:08: Und das Digitale führt uns erstmal Berufsinteren stärker mit zusammen Zahnarzt-Zahntechniker, wir haben aber auch die Möglichkeit mit den Ressourcen unserer Patienten.
00:15:17: Also Zeit ist ja wirklich das höchste Hut von uns allen und es ist was, was einfach nicht wieder zurückkommt.
00:15:21: also so wie Herr Dr.
00:15:23: Walden gerade sagt einmal aus dem Behandlungstümer aus der Praxistüre raus.
00:15:26: Der muss mir sicher sein dass alle Unterlagen stimmen und zwar zu hundert Prozent und wir haben die Möglichkeit das zu Beginn visualisierte Endergebnis der Behandelung Schritt für Schritt immer wieder abzufragen und zu gucken.
00:15:37: haben wir unseren nächsten Teilschritt erfolgreich absolviert?
00:15:40: Ja dann kann es weitergehen Und wir können mittlerweile tatsächlich diese Rückverfolgung der einzelnen Behandlungsschritte auch im Nachhinein natürlich durchführen und unsere Prozesse noch mal optimieren und gucken.
00:15:49: Wo gibt es immer noch Raum für Verbesserungen?
00:15:50: Das ist, glaube ich, auch so etwas was uns enorm antreibt wo wir wirklich auch... Ganz, ganz viel Rückhalt und Innovation auch aus dem digitalen Labor her von uns bekommen.
00:15:57: Das ist enorm was sich daraus an Reduktion der Behandlungszeiten für die Patienten ergibt wo wir gerade wenn wir größere Behandlungen einmal anstehen haben.
00:16:05: Patienten dann fragen ja Mensch wie lange geht das denn?
00:16:07: bin ich hier?
00:16:07: ein oder zwei Jahre sagen.
00:16:09: wir können viele Dinge auch in drei Wochen fertig machen also dass es oftmals gar nicht zu glauben kompakt wird.
00:16:15: das wirklich hier umsetzen können bei einer unfassbar hohen Qualität.
00:16:18: Wir sehen digital Dinge, die wir analog überhaupt nie haben sehen können.
00:16:22: Ja vielen Dank wenn ich da noch ergänzen darf.
00:16:25: Konkret für den Patienten verbessert hat sich mit dem digitalen Workflow dass wir viel schonender arbeiten können.
00:16:31: Dr.
00:16:31: Scholz hat vorhin schon angedeutet so Pefel des kleine Wortes geworden aber auch die Invasivität.
00:16:36: zum Beispiel Vor zehn Jahren hat ein Keramikvinier oder eine Keramikkrone brauchte eine Wandstärke also eine Materialstärke von einen Millimeter bis eins Komma fünf Millimeter.
00:16:46: Heute reichen Null Komma Fünf Millimeter teilweise sogar null Komma drei Millimeter, das heißt die Materialien Die sich weiterentwickelt haben können wir viel präziser verarbeiten und Wir können die Zähne so unfassbar schonend behandeln dass man manchmal gar nicht sieht wo wir wirklich am zahlen geboren haben.
00:17:01: Das ist also eine der größten Vorteile Und es bringt dem Patienten auch die Sicherheit und das vertrauen Dass wenn sie sich in Eine neue Behandlung begeben dass die zähne geschont werden.
00:17:11: jeder hat sorge dass das jetzt beim nächsten Mal noch mehr vom Zahn und noch mehr von dem Zahn kostet.
00:17:16: Und am Ende ist nichts mehr übrig, diese Zeit ist Gott sei Dank vorbei!
00:17:19: Ich möchte da auch noch eine Sache sagen.
00:17:21: mittlerweile ist natürlich der Kostendruck allgemein recht präsent und es gibt immer mehr Praxen die Zahntechnik in anderen Ländern natürlich auch in China machen lassen.
00:17:30: Da gibt's sicherlich auch gute Labore aber man weiß nicht wo das Material herkommt welche Qualität das ist wie lange das hält.
00:17:37: Spezielleutscher hat einen sehr guten Ruf, als die Zehrtechnik angeht und Freiburg insbesondere weil die Meisterschulen hier sehr gute Zehr-Techniker ausgebildet haben.
00:17:46: Deshalb haben wir uns auch entschieden ein Meisterlabor hier aufzubauen.
00:17:49: Das heißt, wir haben einen Beruf der schon, wo es schon hieß den Zehrtechniker Witzbald nicht mehr geben, weil die KI oder die Digitalisierung übernehmen wird.
00:17:56: Nee!
00:17:56: Wir haben hier tatsächlich eine Firma aufgebaut, die neue Arbeitsplätze geschaffen hat, ermöglicht, die wirklich auch seinesgleichen sucht und damit können wir Dinge erzielen, die in anderen Laboren aus anderen Ländern so nicht möglich sind.
00:18:11: Bevor wir mit Ihnen noch mal tatsächlich an das Thema reingehen, ob nämlich denn auch das gesunde Alter im Mund schon beginnt würde ich jetzt weil Sie es gerade aufgemacht haben.
00:18:19: Es haben sich ja Materialien verändert der auch Behandlungsmöglichkeiten in der Hinsicht vielleicht nehmen sie uns mal noch kurz mit welche Vielleicht auch falsche Vorstellungen haben oft noch Patienten.
00:18:28: Geht es da wirklich um dieses Oh Gott, Schreckgespenst?
00:18:30: Ich muss zum Zahnarzt.
00:18:31: oder was begegnet Ihnen in Ihrer
00:18:33: Arbeit?".
00:18:33: Wir
00:18:33: haben mal den Claim formuliert, Zahnheilkunde mit Weitblick.
00:18:37: Das bilden natürlich auf die fantastische Aussicht, die wir haben in alle Himmelsrichtung zu allen Tages-, Nacht- und Jahreszeiten.
00:18:44: Es geht aber eben auch um die Weitsicht in unserer Planung.
00:18:47: Und obwohl das hier so wahnsinnig schön ist wie ja offensichtlich nicht typische ... Zahnarztgerüche mit abzielenden, wirklich fantastisches Ambiente haben.
00:18:56: Besondere Wohlfüll-Atmosphäre hier generieren uns wirklich viel Zeit.
00:19:00: in dem Vielzuwendung zu den Patientenen ist es doch oftmals so wenn ich selber auch zu uns komme zur Zahnreinigung wo ich denke ja also Auch bei mir gibt es eine frühkindliche Prägung in diesem Bereich.
00:19:09: Und ich glaube, es ist gut und auch realistisch sich dessen gewahr zu sein und dem zu vollgeben einen besonderen Fokus genau auf diese Themen drum herum mitzulegen.
00:19:17: dass wir es dann oftmals schaffen bei Patienten die sagen viele Patienten die angeben ein Angstpatient in der Anamnese.
00:19:23: das wird uns gerade zu Beginn auf diese Themen jenseits der Mondhöhle und der Kernproblematik fokussieren uns auf die Patienten einlassen individuell betreuen um dort einfach ein anderes Erlebnis zu generieren, sodass wir es dann oftmals schaffendes Patienten sagen.
00:19:38: Mensch ich hab nicht nur keine Angst mehr, ich komm echt gerne zu euch!
00:19:41: Es ist wunderbar klimatisiert, ihr seid super nett, ihr habt einen Plan, ihr kommuniziert visuell so dass ich's verstehe.
00:19:47: und wenn dann am Ende auch noch über all das was wir eingangs gesprochen haben... Ich fand das super spannend.
00:19:51: was der Kollege gerade sagte zu den Material-Schichtstärken Das muss man sich mal auf die Zunge zergehen lassen.
00:19:56: Ein Fünftel nur noch Materialschichtstärke notwendig ist eine Sache.
00:20:00: Wir können digital mittlerweile.
00:20:03: Das sind so unsere beiden Schwerpunktthemen, die sich rauskristallisieren.
00:20:07: Wir gucken uns den Platz her, damit wir möglichst wenig zahnärztlich tätig sein und werden müssen.
00:20:14: Material tun ein übriges Haftvermittler.
00:20:17: Keramik ist ja eine Amorphismaterial-Zahn, zumindest teilebendig.
00:20:21: Da passieren diverse Wunder an einem Behandlungsschritt, wo man sagt, wie ist das möglich?
00:20:25: Da sind wir schon in einer tollen Situation mittlerweile auch für uns als Behandler nach zwanzig, fünfundzwanzig Jahren Berufserfahrung auch noch mal ganz neu selber erleben zu dürfen.
00:20:34: Das natürlich überträgt sich das auf die Patienten.
00:20:36: Und jede Begegnung mit einem neuen Patient hat was Magisches!
00:20:41: Die Patienten, die zu uns kommen, sagen häufig, wenn es so viel Zeit für einen Gespräch ... Für ein Erstgespräch hatte ich noch nie.
00:20:50: Das ging immer zehn Minuten.
00:20:51: Jetzt sitze ich, bin ich hier schon eine halbe Stunde mit denen wir reden über Dinge, die ich mir eigentlich nie getraut habe zu sagen wie schön ist das?
00:20:57: Ich bin dir da sehr dankbar und dadurch entsteht so ein tiefes Vertrauen.
00:21:01: Hier ist ein guter Ort für mich.
00:21:02: Und der Patient merkt okay sie sind nett kümmern sich.
00:21:06: Sie wissen was sie tun haben auch die richtige Technologie ja vielleicht doch jetzt auch mal Zeit für einen, wie er schon sagte, Zahnhalgkunde mit Waldblick auf eine lange Sicht.
00:21:16: gesund zu werden und das Thema Zähne dann irgendwann mal wieder zu vergessen, sagen ist es einfach alles gut.
00:21:22: Lange Sicht, das ist glaube ich jetzt auch unser Thema weit weg nur von Mundgesundheit, liebe Daniela da möchte man natürlich jetzt mal einen Blick genauer reinwerfen.
00:21:32: Longeivity ist aktuell eines der großen Gesundheitsthemen weltweit.
00:21:37: oft geht es dabei um Ernährung Bewegungen oder Schlaf.
00:21:40: über die Mundgesundenheit wird dagegen erstaunlich wenig gesprochen.
00:21:44: Ja, spannend.
00:21:44: Was so ein Anglizismus für eine Dynamik entwickelt.
00:21:47: Also Longevity im Sinne von Langlebigkeit.
00:21:50: Ich kann mich entsinnen, wir haben als wir in den Jahr- und Jahrzehnten zusammenkamen Herr Walin und ich in der Vortragsreihe gehabt.
00:21:55: Viermal waren wir da zu unterschiedlichen Themen unterwegs Und eine Folie der Zusammenfassung hatte eben auch das Thema langlebigkeit mit drin.
00:22:02: also Der Gedanke speziell bei uns ist überhaupt nicht neu Ganzheitlichkeit auch nicht.
00:22:06: aber Wir haben dann noch größeres weiteres Bewusstsein international, national-regional aber auch und wir können auch hier wieder genauer gucken.
00:22:15: Also was uns bei den Prevent auszeichnet ist einmal die interne Spezialisierung Bei uns unter einem Dach, das digitale Labor noch hier.
00:22:23: Wir haben aber auch tolle Netzwerkpartner von externen und fantastischen Kiefer-Autopäden auf der anderen Straßenseite.
00:22:28: Wir werden aber auch Autopäde, Physiotherapeuten, Osteopathen ... Wir sehen schon seit vielen Jahren Jahrzehnten bei uns im Netzwerk um wirklich das Thema Ganzheitlichkeit abzubilden.
00:22:37: Wenn jetzt noch das Thema Longevity langlebigkeit Stand zwanzig, sechsundzwanzig mit dazukommt, dann ist natürlich jeder Einzelschritt in der Diagnostik noch viel präziser als kam vorhin.
00:22:46: schon mal das Beispiel zwei Diröntgenbild drei Diröentgenbild neue Ära in der Imglantologie vor allem, aber auch.
00:22:52: drumherum in der Diagnostik.
00:22:54: Jetzt haben wir das Thema, um beim Beispiel Röntgenbild oder klassischer Zahnfleischbefund zu bleiben?
00:22:58: Wir können schauen und messen, aber mittlerweile mit einem dreißig Sekunden Spültest und einer fünfminütigen Auswertung ganz genau gucken wie hoch ist das Entzündungspotenzial in der Mundhöhlen.
00:23:09: ein besonderer Test, der bevor wir irgendwo was sehen auf dem Röentgenbild im Zahn fleischbefund ganz klar sagen kann, lieber Patientin, bei ihnen besteht ein erhöhtes Risiko von Entzündenreaktionen.
00:23:21: Gemeinmedizinischen Netzwerk mit entsprechenden Testverfahren, Vitalstoffe, großes Blutbild etc.
00:23:27: Natürlich ganz genau, ganz präzise Schauen und auch Gegensteuern.
00:23:30: Das ist zum Beispiel was wo die Industrie oftmals auch in den zahnärztlichen Bereich mit rein möchte.
00:23:36: Wir aber ganz klar sagen, beispielsweise Vitamin D ist für die Knochenstabilität.
00:23:40: Aber auch für die parodontale Gesundheit relevant.
00:23:42: Das lassen wir immer hausärztlich und im Spezialisten-Netzwerk mit Monitoren und Substituieren.
00:23:48: Da sind wir sicher gerade erst am Anfang.
00:23:49: Es kommt noch viele Dinge dazu.
00:23:51: Noch mal was für einen separaten Podcast?
00:23:52: Großes Thema!
00:23:53: Ja, das ist eine sehr ausdifferenzierte Technik um diese Grenzbereiche zu sehen.
00:24:01: Manchmal reicht es aber auch ... Nicht Hightech, sondern Low-Tech.
00:24:04: Um den Patienten zu informieren, dass da eine Entzündung ist zum Beispiel Zahnfleischgesundheit.
00:24:09: In vielen Praxen in Deutschland wird das Zahn Fleisch nicht untersucht.
00:24:13: Wann geht davon aus?
00:24:15: Studien haben gezeigt, dass zwischen zehn und elf Millionen Menschen in Deutschland Paarodontitis haben Also eine Zahnflaschenzündungen Und es einfach nicht wissen.
00:24:24: Warum nicht?
00:24:24: Weil die Zahnerspraxen denen sie sind nicht messen ob das ob das Zahnfleisch gesund ist.
00:24:30: Wie geht es mit einer einfachen Sonde, mit einem Millimeter Markierung?
00:24:33: Eine stumfe Sonde wird vorsichtig in den Zahn-Fleischrand eingeführt.
00:24:37: Das sind zwei bis drei Millimeter und wenn das nicht mehr ist und noch nicht blutet, dann ist der Zahlfleisch gesunde.
00:24:42: Es tut auch nicht weh!
00:24:42: Wenn das Zahntfleisch erzündet ist, dann sind die Werte fünf, sechs, sieben, acht oder vielleicht sogar noch mehr Millimeter.
00:24:48: Und da blutet das in der Regel auch.
00:24:49: Dieser einfache Test dauert fünf Minuten.
00:24:51: Das bei uns standardmäßig immer dabei.
00:24:53: Und wenn man das macht weiß man schon, ob der Patient eine Entzündung hat.
00:24:57: Zahnflaschenzündes kann man davon ausgehen, dass es ungefähr die Größe eines Handtellers an Entzündungsfläche stellen sich vor.
00:25:04: Sie hätten eine entzündete Hand da würden sie doch sofort zum Arzt gehen.
00:25:08: aber wenn das Zahnfleisch zündet ist dann merkt man das manchmal nicht oder man vertraut wenn der Zander sagt is alles in Ordnung bei ihnen ja?
00:25:14: Da ist man froh dass man schnell wieder raus ist.
00:25:16: Aber da sitzen wir anders an und es braucht einfach diesen Blick darauf ob das wichtig ist.
00:25:21: Das finde ich jetzt gut, das setzt man doch vielleicht gerade mal an weil dann geht es ja auch ein Stück weit um Prävention was sich als Patient ja auch schon tun kann.
00:25:27: oh da werden die Augen groß.
00:25:29: langfristig.
00:25:30: vielleicht können wir so einen kleinen Tipp mitgeben für alle die einschalten vielleicht auch welche Fehler werden bei Mundgesundheit.
00:25:35: und häufig haben sie gesagt da zu andern sagt das alles gut dann gehe ich wieder heim.
00:25:39: was kann ich selber aktiv tun?
00:25:40: Wir hören oftmals fantastische Diskussion.
00:25:43: gerade die Prävation steckt hier bei uns im Markennamen schon drin denn Prevent deswegen findet auch schön deinen Begriff Sebastian Hightech Klotec hören sie aufs Bauchgefühl.
00:25:52: Also man hat als Patient neunundzig von hundert Prozent im Recht, wenn Sie sagen Mensch mein Gefühl sagt mir hier stimmt irgendwas nicht und ich habe aber bisher gehört es sei alles in Ordnung.
00:26:00: Es werden die zahnflasht die einfachen Zahnfleisch-Tests wird immer noch viel zu wenig gemacht genau wie der Kollege ausführt.
00:26:05: gerade das gehört aber wieder zu.
00:26:07: Und wenn man sich mal überlegt, dass der größte potenzielle Bakterienherd des Menschen direkt unter den Nasenspitzen sitzt ist die Mundhöhle.
00:26:14: Das ist einfach noch völlig unterrepräsentiert und das selbst in Deutschland.
00:26:17: Wir sind jetzt als ich die Zahlen der Wahlen gerade zitiert seinerzeit auch das erste Mal gelesen habe gedacht Mensch hab' ich jetzt den Ordner noch aus Australien wo wann wesentlich anderes Gesundheitssystem haben bis nicht so ausdifferenziert ist?
00:26:28: Nee es ist wirklich auch direkt vor der Haustür.
00:26:30: also achten Sie darauf diese wirklich eine gute fundierte ausführliche Basisuntersuchung haben.
00:26:36: Das gehört mit dazu, dass man die Zähne anschaut.
00:26:38: Dass man das Zahnfleisch anschaut und dadurch indirekt den Knochen.
00:26:41: Dass wir die Kauffunktion anschauen.
00:26:42: Das sind die drei Basiselemente, die dann aber eben noch je nach Risikobewertung der Erstuntersuchungen weiter verfeinert und angeschaut werden müssen.
00:26:51: Und was in den Köpfen oftmals drin ist... ...is Jill and Phil!
00:26:56: Ich habe ein Problem also gehe ich hinsuchen nach einer Lösung und möglichst schnell wieder raus.
00:27:00: Unser Ansatz ist gerade zu Beginn besonders genau und ausführlich zu schauen, um weniger zu therapieren.
00:27:06: Dass Mark gefühlt ein Widerspruch sein ist es aber völlig logisch dass wenn sie punktgenau und vorbeugend handeln möchten Sie am Anfang genauer schauen müssen.
00:27:15: also da rein investieren lohnt sich in jedem Fall die eigene Zeit und der Gang zum Spezialisten.
00:27:21: Vielleicht
00:27:21: ein konkreter Tipp für Hörer die vielleicht jetzt nicht bei den Provent Kunden sind oder Patienten sind sprechen sie doch ihren Zahnarzt mal an ob er mal das Zahnfisch ausmessen kann oder vielleicht mal einen... Übersichtsröntgenbild.
00:27:34: Ganz häufig werden diese Dinge nach einer gewissen Jahre langen Zugehörigkeit nicht mehr gemacht, weil man ein bisschen betriebsblind ist.
00:27:41: Sprechen Sie doch Ihren Zahnarzt an nochmal genauer nachzuschauen.
00:27:45: Wir sind zwar eine Privatpraxis aber natürlich genauso offen für Selbstzahler und gesetzlich versicherte Patienten die dann bei uns immer selbst zahler sind.
00:27:53: wir unterscheiden auch gar nichts zwischen kasse und privat Und bei uns wird jeder Mensch gleich behandelt und jeder Mensch gut und wir haben auch die gleichen preise für alle vor allen Dingen, wenn man bedenkt das Erhalten eines Zahnes ist ja eigentlich unbezahlbar.
00:28:07: Sie könnten eine Million auf den Tisch legen.
00:28:10: Wenn der zahn verloren ist kommt er auch mit einer million nicht mehr zurück.
00:28:13: Das erhalten es so wertvoll und dafür geben wir unser ganzes herz.
00:28:17: Und ich glaube auch wenn man das jetzt mal so sieht Ich weiß nicht ob sie dazustimmen würden?
00:28:20: Ich glaube dass zahnärzte in der funktion noch viel mehr eine Rolle spielen werden in Zukunft für die ganzeheitliche gesundheit.
00:28:26: Genau weil das wird beschreiben
00:28:27: liegt ganz einfach daran Dass die Patienten viel häufiger zum zahnarzt gehen als zum allgemeinen arzt.
00:28:32: Und auch Erkrankungen kann man im Mund früh erkennen.
00:28:35: Zum Beispiel Diabetes, kann man an der erhöhten Zahnfleischneigung oder Zahnfelsblutungsneigung miterkennen.
00:28:42: Nur so als Beispiel!
00:28:43: Ich gehe mal noch einen Schritt weiter mit Ihnen, und zwar auch nochmal zum Thema ganzheitliche Gesundheit.
00:28:47: Mich würde es jetzt interessieren – oftmals haben wir Menschen Kopfschmerzen, Nackenschmerzen der Klassiker!
00:28:52: Was würden Sie sagen?
00:28:52: Warum haben gerade die auch manchmal die Ursache eben in Ihrem Kiefer?
00:28:55: Ja dann würde ich gerne als derjenige antworten, der hier für den Bereich zuständig ist.
00:29:00: Warum haben Patienten häufig Nackeschmerzen und Kopfschmetzen, die aus dem Kiever kommen?
00:29:05: Eine immer wichtigere Frage….
00:29:06: Es liegt an mehreren Dingen ….
00:29:09: Einerseits, unser Leben hat sich etwas verändert.
00:29:11: Wir haben generell ein höheres Stresslevel.
00:29:13: Wir sind permanent mit irgendwelchen Nachrichten, Informationen und Verarbeitung beschäftigt in WhatsApps, Emails oder Anrufe.
00:29:20: Wir bewegen uns tendenziell zu wenig.
00:29:22: Wir sitzen zu viel – da nehme ich mich gar nicht aus!
00:29:24: Ich sitze auch zu viel und könnte mich mehr bewegen.
00:29:27: Und es kommt aber noch was weiteres dazu, dass häufig Behandlungen Kiefer oder Bedi z.B.
00:29:32: entfernen von Szenen, die immer noch bei aus kiefer-odopädischen Gründen vorgenommen werden und die Verkleinerung des Zahnbogens häufig Probleme macht aber erst zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre später wir beobachten das zum Beispiel die falsche Atmung durch den Mund einen wichtigen eine wichtige Rolle spielt.
00:29:48: ich beobachte immer wieder Kinder kleine Kinder größere Kinder Auch Erwachsene, die viel durch den Mund atmen.
00:29:53: Das heißt, die Zunge liegt tief und liegt nicht am Gaumen an.
00:29:56: Und die Nasenatmung, die eigentlich stattfinden sollte, würde zu einer Belüftung, zu einer Verbreiterung der Kieferhöhlen oder der Nasenebenhöhle führen also zu einem Wachstumsreiz im Kiel von dem Kopf was wiederum eine ganze Entwicklung, den Raum, den der Kiefer auch braucht, eher positiv beeinflussen würde.
00:30:14: das heißt wenn man als junge Eltern dafür sorgt dass die Kinder den Mund schließen beim Kauen doch die Nase atmen sich körperlich anstrengend zum Beispiel und ähnliches, dann tun sie ihrem Kind was Gutes.
00:30:24: Das ist in dem Moment vielleicht nicht ganz so entscheidend aber fünf zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre später sind diese Patienten bei mir als Kopfschmerzpatienten, Nackenschmerz-Patienten Kieferknacken, Kiefeatrose und dann kann man eigentlich gar nicht mehr so viel machen im präventiven Sinn wie in Kindheit und Jugendalter.
00:30:42: Spannend!
00:30:42: Was die jetzt beschrieben haben auch mit der Atmung und sowas das hat man ja gar nicht auf dem Schirm Aber das spielt
00:30:47: ja auch
00:30:48: mit Steinen.
00:30:49: Gut,
00:30:49: ich würde sagen wir werfen noch einen Blick auf die Implantologie und die ästhetische Zahnmedizin, Adrian.
00:30:57: Auf jeden Fall!
00:30:58: Genau, es gehört ja auch bei Ihnen zu den Schwerpunkten nicht?
00:31:00: Und da möchte man nochmal genauer mit Ihnen reingucken.
00:31:03: Warum hat sich aus Ihrer Sicht dieses Fachgebiet so stark entwickelt in letzter Zeit?
00:31:07: Ich würde noch ein Spezialtipp für die Zürcherinnen und Hörermit dazu bringen investieren Sie gute dentale Genen, eine professionelle Dentale Genet.
00:31:15: Das ist der beste Euro in der kompletten Behandlungsssequenz, den Sie investieren können.
00:31:19: Wir haben ein ganz tolles Team hier bei uns von speziell geschulten Mitarbeiterinnen die sich unglaublich darum kümmern.
00:31:25: weitere Schnittpunkte mit dem Thema Cardiologie, Herzkranzgefäße und so weiter.
00:31:30: also das wirklich ein zentraler Punkt und es tatsächlich eine schöne Überleitung.
00:31:33: vielen Dank auch zum Thema Implantologie weil natürlich wer trotz der minimalinvasiven Techniken, der perfekt geplanten Eingriffe.
00:31:40: Im Plantatposition wird mit einem drei-D Röntgenbild und in einem speziellen Computerprogramm ermittelt – nicht da wo der Knochen ist sondern da wo nachher die einzelne Zahlen oder auch mehrere Zähne hingehören immer mit der Simulation der zukünftigen Kaubewegung.
00:31:53: das muss man sich wirklich nochmal vor Augen vergegenwärtingen wenn einem jemand gegenüber sitzt mit wenig oder gar kein Zehen mehr.
00:31:59: wir können digital zähnet dort positionieren wo sie gut und schön ins Gesicht passen, wo sie aber auch funktionieren.
00:32:05: Also mit Kaubewegungen simulieren und anhand dessen dann Implantat-Positionen festlegen.
00:32:11: Und Patientinnen und Patienten sagen dann bin ich das nachher, wenn es fertig ist?
00:32:15: Wir können sagen ja, dass sind exakt Sie!
00:32:18: Das ist kein generisches Bild, das ist kein Prospekt oder Werbematerial sondern ganz individuell geplant.
00:32:24: Dann kann ich natürlich jetzt von der implantologischen Seite her schon gucken, wo es Knochen, die wir gut nutzen können.
00:32:29: Wo muss sich aber auch Knochan aufbauen gegebenenfalls Zahnflasch mit aufbaut?
00:32:32: Neunvierzig von fünfzig Fällen im selben Eingriff.
00:32:34: Das ist das Tolle auch, wo mehr möglichst versuchen mehrere Bunde in einer Behandlung zu vollbringen.
00:32:40: Das is schon enorm.
00:32:40: was wir da für Möglichkeiten haben.
00:32:42: Reduktion der Behandlungszeiten also wenn man so einen ganzen Kiefer mit Implantaten versorgen und direkte Zähne mit nach Hause geben dass direkt mit gekaut werden kann Ja, hat man in der Vergangenheit sechs, sieben Stunden gebraucht.
00:32:52: Wir können je nach Komplexität der Situation das heute in zwei bis drei Stunden machen.
00:32:56: Das war früher zwingend im Vollnerkose zu machen.
00:32:59: Wir machen das heute.
00:33:00: viel Insetierung oder einfach auch nur ein lokaler Anastasi.
00:33:02: Also unfassbar.
00:33:03: wenn ich mich an meine Facharzt beziehungsweise Spezialisten ausbildungen.
00:33:07: Zweitausend vier bis zweitausends sechs zurück ins Sinne hätte ich mir nie im Leben vorstellen können dass es jemals möglich sein wird.
00:33:12: Es
00:33:13: ist ja auch eine Lebensqualität.
00:33:14: also gerade wenn Sie jetzt beschreiben wie ein Patient sieht wie sehe ich später aus?
00:33:19: um zu glauben, was das auch mit Menschen macht.
00:33:21: Genau
00:33:21: und was wir häufig hören ist wenn dann Patienten ihre neuen Zähne bekommen die wir damals immer vorher auch dort testen und sagen wird es geht das in die richtige Richtung sie dann sagen dass bin ich sehe mich ich erkenne mich wieder.
00:33:33: genau so war's früher.
00:33:34: wow toll dass ihr das wieder hinbekommen haben.
00:33:36: das ist so mit einer der größten Ideen und Visionen, die Patienten haben.
00:33:41: Die zu uns kommen sagen ich möchte gerne dass es zu mir passt.
00:33:44: Ich möchte eigentlich auch das ist gar nicht auffällt Es soll ganz natürlich sein es soll nicht quitsche weiß sein dass alle schon auf zwei Kilometer entfernen sehen der hat die zähne machen lassen.
00:33:53: Das soll ganz Natürlich sein Und das ist unser anspruch.
00:33:56: jedes ergebnis sieht individuell aus.
00:33:59: Ja und das ist wirklich liebens verinnern.
00:34:00: ich war jetzt mit unserem so gerade beim orthopäden Auch bei uns toller netzwerkpartie die autopaschen hier in freiburg Zu Tür reinkamende Patienten voll uns von der Behandlung.
00:34:09: Ich konnte nicht anders zusammen mit ... Sie sehen fantastisch aus!
00:34:11: Nicht rein visuell, sondern einfach im Vergleich vorher.
00:34:14: nachher das Thema Körperhaltung, Ausstrahlung, Lebensqualität.
00:34:18: Sie haben es gerade angesprochen.
00:34:19: Ein weiteres Beispiel wo vielleicht Patienten gar nicht jede Patientin steht selber dafür aber wo wir ganz viel Rückmeldungen auch aus dem Umfeld bekommen Partnerinnen und Partner teilweise Leute die man im Vorfeld gar nicht in erster Reihe kennengelernt hat die auf einen Zweck sagen Mensch danke dass sie meine Freundin das Lachen wiedergegeben haben.
00:34:36: Das sind auch für uns unbeschreibliche Momente, die da entstehen und ist schon was Besonderes erfüllt mit Demut und Freude.
00:34:45: Dankbarkeit teil dieses Erlebnisses sein zu dürfen.
00:34:48: Das ist immer wieder beim Thema schönes Lächeln, das ist in mit Lebensqualität und auch Selbstbewusstsein ganz eng verbunden.
00:34:56: Dennoch würde ich gerne Adria noch einen Blick auf die digitale VRD-Zahnlaborgeschichte werfen.
00:35:03: Das machen wir sehr gerne!
00:35:04: Zu ihrem Konzept gehört das hauseigene Digitale Zahnlapor – was bedeutet das konkret?
00:35:11: größte Faktor für erfolgreiche Zahmedizin ist die enge Zusammenarbeit zwischen Labor und Praxis.
00:35:18: Wenn die Kommunikation stimmt, wenn da Experten beieinander sind ein Team bilden kann man Dinge bewegen und Ergebnisse erzielen die man eigentlich für unmöglich halten könnte.
00:35:28: das wird Nicht nur hier bei uns in Freiburg oder in Deutschland.
00:35:31: weltweit, sind die besten Praxen.
00:35:33: Sind die, die die ideale Integration von Labor und Praxis haben?
00:35:38: Und heute geht das eben digital!
00:35:39: Vier D ist etwas ganz Besonderes... ...und da waren wir in Deutschland die erste Praxis, also vor mittlerweile sieben Jahren, die vierte Dimensione, die zur Medizin mit reingebracht haben.
00:35:53: Das heißt die Kieferbewegung.
00:35:54: Die vierte Dimension ist die Zeit.
00:35:55: Wenn sich etwas über die Zeit verändert, dann ist es Bewegung.
00:35:58: Also Kiva-Bewegungen – die ganze Funktionalität beim Kaun, beim Sprechen und beim Lachen, dass das wiederhergestellt wird.
00:36:05: Das war von Anfang an unser Anspruch.
00:36:06: Und im Jahr zwei Jahrzehnte ist die Technologie entwickelt worden und wir waren wie ich vorhin sagte der erste Praxis, die es standardmäßig eingeführt hat.
00:36:13: Mittlerweile sind wir weltweit das Zentrum mit den meisten Bewegungsdaten Zwarzig Prozent von dem, was wir haben.
00:36:23: Ungefähr von einem Messgerät muss man dazu sagen... Aber eine
00:36:26: spezielle Technologie mit die beste Technologie ist dies dafür gibt?
00:36:30: Warum ist das wichtig?
00:36:31: Weil es macht einen großen Unterschied ob ich jetzt nur schöne Zähne habe oder ob die dann auch gut funktionieren oder sogar noch besser funktionieren als vorher.
00:36:38: Also wir haben Patienten die sagen hey mir macht das Kauen wieder voll Spaß Ich kann bitte richtig kauen.
00:36:43: Ja und jetzt sind wir bei einer Ganzheitlichkeit Wenn man gut kaut hat man schon vorverdauert Dann ist es nicht so belastend für den Magen und schon funktioniert das deutlich besser.
00:36:52: Also, dass macht einen großen Unterschied!
00:36:54: Und die vierte Dimension in der Zartechnik führt dazu... ...dass der Techniker Zahnersatz herstellt, Kronenbrücken, Veneas, die passen.
00:37:02: Das heißt früher war es so wenn er das ohne diese vier D-Daten gemacht wurde dann hat der Zahnerts erstmal angefangen dieser kramischen Kaufflächen einzuschleifen und anzupassen.
00:37:11: Und das hat einfach nie so richtig funktioniert.
00:37:12: Mittlerweile sind wir durch diese vierte dimension so genau geworden.. ..das wird den Zahnersatz ein anprobieren Es passt!
00:37:22: Und dann setzen wir ein.
00:37:23: Das war früher ein stundenlanger Anpassungsprozess mit einer Zerstörung der technischen Arbeit durch das Einschleifen und das ist Vergangenheit!
00:37:30: Und würden wir uns wünschen, dass sich das wahrscheinlich auch in Zukunft im Gesundheitsbereich noch mehr etabliert.
00:37:35: Exakt!
00:37:35: Würde das... Das ist super schön beschrieben, Sebastian.
00:37:37: Ich würde gerne nochmal kurz in diese Faszination-Bewegungsdaten für D noch mal reingehen.
00:37:42: Warum ist es so?
00:37:42: Naja weil das Kiefergelenk, das Komplexes der Gelenk des menschlichen Körpers ist.
00:37:46: Es dreht und es verschiebt sich gleichzeitig.
00:37:48: Das heißt wenn wir die Bewegungsdate aufzeichnen und alleine unter diesen Linien verfolgen, ist es unfassbar wie individuell und dynamisch dieser Prozess ist.
00:37:56: Und es ist exakt so wie der Kollege gerade geschildert hat.
00:37:59: diese Technologie damals auch mit dem neuen gegründeten Labor angefangen haben, umzusetzen war exakt die Rückmeldung von Patienten teilweise noch mit örtlicher Betäubungsangmensch.
00:38:08: Hey das passt!
00:38:08: Das fühlt sich unfassbar gut an und wir hatten diese Erfahrung schon im Behandlungszimmer unten.
00:38:12: Es gab für mich persönlich einschlüsselende Momente hier unten wo ich unserem Laborleiter dann saß im Rahmen einer Besprechung der angefangen hat Kronen für eine Patientin von mir digitalem Computer zu designen.
00:38:23: Dabei haben sich die Kontaktpunkte verändert.
00:38:26: Und ich hab immer so zugeschaut, wie ihr dann mit Tastatur und Maus und Trackpad und allem gearbeitet habt.
00:38:30: Ihr seid was machst du da gerade?
00:38:31: Ihr sagt naja!
00:38:32: Ich entferne jetzt grade die Störkontakte, die du sonst oben wegschleifen müsstest.
00:38:37: Da habe ich – und da haben wir die Technologie schon anderthalb zwei Jahre verwenden gehabt – das erste Mal mit den eigenen Augen auf einem riesen Monitor hier unten gesehen, die ganz kleine Kontaktpunktpaare sich verändern an einer Krone, ein Zwei-Kronen, ein Vier-Krohnen, einen ganzen Kiefer am Ober- und Untergeber.
00:38:53: Das war so ein Schlüssel und wie gesagt sofort Aufnahmetast zu drücken.
00:38:56: noch mal filmen.
00:38:57: Das müssen wir, damit müssen wir rausgehen in die Welt und bessere Zahlmedizin und bessre Zahntechnik für unsere Patientinnen und Patienten
00:39:03: machen.".
00:39:03: Da stehen wir unserer Einschätzung nach immer noch am Anfang, was die Verbreitung angeht?
00:39:08: Und ja, man merkt es hoffentlich entusiasmusisch gebrochen ist, was das anbelangt.
00:39:11: also Wir sind da wirklich Riesen-Fans und fest davon überzeugt durch das Feedback unserer Patientinnen oder Patienten, dass das den ganz großen Unterschied macht.
00:39:19: Ja, und das Interesse von zahnärzten Deutschlandweit, Österreich, Schweiz aber auch mittlerweile international wächst.
00:39:25: Wir werden angefragt, ob wir Praxen große Zentren trainieren können.
00:39:30: Wir haben Praxene aus der ganzen Welt die zu uns kommen um in unseren Kursen, die wir anbieten in unserer Akademie, die auch nebenher noch entstanden ist diese Abläufe zu erlernen.
00:39:40: Wie kriegen sie das hin?
00:39:41: Viele wollen es sagen dass genau das.
00:39:43: aber Sie wissen nicht wie's geht.
00:39:44: Haben vielleicht die Geräte gekauft?
00:39:45: Haben aber das System doch nicht!
00:39:47: Wir wollen einfach gerne wenn man so sagt... Wir als Zahnnetze haben ja nur zwei Hände und eine gewisse Anzahl von Stunden pro Tag zur Verfügung.
00:39:55: Patienten behandeln und glücklich machen, aber wir können unsere Erfahrung teilen.
00:39:59: Weitergeben!
00:40:00: Wir können andere Zahnärzte, andere Labore ausbilden und können sagen Mensch dann macht ihr eure Behandlung jetzt besser und behandelt eure Patienten besser und dadurch multiplizieren wir das und es ist etwas was wir auch ein Stück weit zurück geben
00:40:12: wollen.".
00:40:12: Das wäre jetzt eigentlich unsere Abschlussfrage gewesen wenn sie tatsächlich mal fünf Jahre weiter blicken ja wo sehen Sie sich oder wo möchten Sie stehen?
00:40:19: Aber Sie haben es ja gerade beschrieben eigentlich dass hier noch viel mehr Schulen
00:40:24: können.
00:40:24: wir als Freiburger Praxis wirklich noch mehr Freiburger gesünder und glücklicher machen, aber auch Menschen die von woher auch kommen.
00:40:31: Genau!
00:40:31: Wir holen es für vielfältigen und das heißt nicht dass wir mehrere Praxen eröffnen sind, sondern wir bleiben hier an dem Standort, aber wir wollen so viele Menschen wie möglich gesündermachen, glückler... wieder mit offenem freundlichen ja strahlen lächeln in die welt gehen lassen und wir möchten gerne unsere erfahrung weitergeben
00:40:49: Ja, ist eine bewusste entscheidung.
00:40:51: Die ich ist jetzt nicht im nebensatz gefallen aber der der impetus würde ja sagen Nee das behält mal für uns also die ganz großen interner die halt man schon noch unterverschlossen.
00:41:00: Also die integration der bewegungstaden ist alles andere als trivialen und es sind mir wirklich die.
00:41:05: Also speziell mit diesem Gerät der französischen Firma aus Lyon sind wir ja mit Abstand weltweit führend, was das angeht.
00:41:11: Wir haben aber auch gesagt Mensch, wir haben viele Jahre lang von so tollen Kolleginnen und Kollegen lernen dürfen.
00:41:17: Und jetzt sind wir mal einen Punkt wo wir vielleicht auch der Community etwas zurückgeben können und uns ein Stück weit öffnen eben auch über die Akademie Überhausbettation, über die Möglichkeit zur Zusammenarbeit über das Labor, die besteht... Ja, um einfach interessierten Kolleginnen und Kollegen da die Möglichkeit zu geben sich auch der Bewegung wieder anzuschließen.
00:41:35: Und ja es ist einfach noch mal ein weiterer versetteten weiterer Aspekt, der uns denke ich auch in den nächsten fünf Jahren ganz umtrieblich nach vorne schauen lässt... ...und
00:41:43: Innovation wird auch nicht!
00:41:45: aufhören.
00:41:46: Wir sind mit vielen Firmen so eng, ja auch verbandelt zwar nicht wirtschaftlich aber also mal wissenschaftlich und auch innovativ dass wir auch früh mitbekommen wohin da die Reise geht und wir wünschen uns und sind sehr zuversichtlich das sich die Zahnmedizin noch weiter entwickeln wird, weiter verbessern wird und wir daran auch ein Stück weit teilhaben werden und auch das bisschen mitgestalten werden dem wir zum Beispiel Software testen indem wir Geräte testen wie sie es bewährt Patienten besser behandeln können.
00:42:13: Ich finde es wunderschön und da drückt man Ihnen auch von ganzem Herzen die Daumen, dass Sie da eigentlich die Landschaft der Zahngesundheit hier bereichern ja noch zum einen natürlich Patientinnen und Patienten glücklich machen aber natürlich auch sie sagen ja selber auch kollegial das weiterzugeben damit sich diese Technologie ja auch nochmal mehr verbreitet und Menschen hilft.
00:42:29: also von dem her würde ich sagen oder Daniela kommen wir heute zum Abschluss von unserer Folge hier.
00:42:33: ich glaube ihr könnt wahrscheinlich noch Stunden mit ihnen über dieses Feld sprechen merkt wie sehr sie brennen ja und wie sie da auch drin sind.
00:42:39: im Thema geben wir noch mal kleinen Rückblick, ja.
00:42:41: Also tatsächlich, um die Jahre zurück.
00:42:44: Vielleicht können Sie uns beide da einfach mal Ihre Gefühle dazu noch einmal schildern oder wie es Ihnen mit der geht wenn sie jetzt sehen?
00:42:49: Um die Jahre.
00:42:50: Ja, von zwanzig Jahren, denn Provent bedeutet das wir vor zwanziger jahrelang dafür gesorgt haben dass Zähne gesünder bleiben gesund sind, dass Menschen einfach über ihren Mund und ihre Zähnen ein Stück weit ihr Leben ihrer Lebensqualität, ihre Freude auch das was sie durchs Lächeln ausstrahlen aber auch dass sie Entzündungen vermeiden zähne erhalten konnten Das heißt, für uns wirklich Menschen begleiten dürfen und da sind wir sehr stolz drauf.
00:43:14: Und dass wir auch offen sind unabhängig von Ihrem Versicherungsstatus, von was auch immer.
00:43:21: Wir sind offen für jeden und freuen uns über jeden der vielleicht in den nächsten fünfundundzwanzig Jahren zu uns
00:43:26: kommt.".
00:43:26: Ja
00:43:26: man muss sich das ja mal vor Augen halten.
00:43:28: Fünfundzwanziger Jahre!
00:43:29: Das ist jetzt schon eine Zeit wo Sie da schon in der Hinsicht für Ihre Patienten-Patienten da sind?
00:43:33: Wie geht's Ihnen Herr Dr.
00:43:34: Schulz?!
00:43:35: Ja
00:43:35: absolut es ist ein Wort, das echt nach Hausnummer doll schwingt mit aber auch Verantwortung.
00:43:40: ich bin seit sechzehn Jahren hier mit dabei.
00:43:43: Kinder, wie die Zeit vergeht.
00:43:44: Also unfassbar!
00:43:45: Was einfach auch Ausdruck und Zeichen der Dynamik, der Innovation ist, der Hingabe mit der wir uns hier um unsere Patientinnen kümmern und natürlich ganz tolles Team was uns im Hintergrund mit verstärkt auch das alles mit möglich macht.
00:43:57: ja wir haben weiterhin vor Freiburg gesünder glücklicher und zufriedener zu machen.
00:44:02: also herzliche Einladung wer sich das bei uns mal anschauen möchte denn prevent in der Bismarck alle neuen im Freiburg-Warnhofsturm.
00:44:09: Ich denke, ja heute haben wir auf jeden Fall einen ganz besonderen Blick von Ihnen bekommen!
00:44:12: Ja, Heute haben wir gehört dass Modal-Zahnmedizin weit mehr ist als schöne Zähne.
00:44:17: sie verbindet Gesundheit, Prävention, Digitalisierung und Lebensqualität auch gern.
00:44:22: Auf jeden Fall das ist ja voll schon gefallen.
00:44:24: Vielen vielen Dank an Sie beide An Sie einmal an Herr Doktor Sebastian Wahlen Und natürlich an Herrn Doktor Stefan Scholz Dass die unsere Gäste waren und dass sie uns auch diese Einblicke gegeben haben und ja sogar wirkliche Tipps und Tricks Die unserer Hörerinnen und Hörern mitnehmen können vielleicht auch in ihrem Alltag da nochmal genauer hin zu gucken oder auch ihren Zahnarzt, oder ihre Zahnerzine damals darauf anzusprechen finde ich sehr wertvoll.
00:44:44: Denn ich denke ja viele haben das nicht auf dem Schirm wie wichtig die Zahngesundheit ist für unseren ganzen Körper und ich glaube da haben wir heute einen guten Blick reingegeben.
00:44:52: Ihnen alles Gute!
00:44:53: Auf jeden Fall für die Zukunft und natürlich viel Erfolg mit Dent-Privent und Dentistix.
00:44:59: Und danke an alle Zuhörerinnen und Zuhöre bis zur nächsten Folge.
00:45:03: Vielen Dank fürs Einschalten Tschüss.
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