Freiburgs Innenstadt im Wandel – warum Mitmachen jetzt entscheidend ist
Shownotes
David Lehr blickt auf seine Zeit als Vorstandsvorsitzender der Stadtinitiative Freiburg zurück – eine Aufgabe, die er sowohl als Freiburger als auch in seiner Rolle als Geschäftsführer bei Breuninger übernommen hat. Besonders prägend war für ihn die Neuausrichtung der Stadtinitiative: eine neue Marke, ein neuer Vorstand mit Menschen aus Handel, Gastronomie, Immobilien und weiteren Bereichen sowie der Aufbau einer operativen Struktur mit Geschäftsführung. Dabei ging es nicht nur darum, schnell sichtbare Ergebnisse zu schaffen, sondern zunächst die Grundlage zu legen, damit die Stadtinitiative langfristig wirken kann.
Im Gespräch wird deutlich, welche Themen die Freiburger Innenstadt heute besonders beschäftigen: Wie kommen Menschen gut und sicher in die Stadt? Fühlen sie sich wohl? Ist die Innenstadt sauber, attraktiv, gut beschattet und lebendig? Gibt es eine gute Mischung aus Handel, Gastronomie, Aufenthaltsqualität und Begegnung? David Lehr beschreibt Freiburg als eine Stadt mit starker Grundlage, aber auch mit der Aufgabe, sich nicht auszuruhen. Entscheidend ist aus seiner Sicht das Zusammenspiel aller Beteiligten: Händler, Gastronomie, Immobilienbetreiber, Rathaus und weitere Akteure müssen Innenstadt als Gemeinschaft denken und ein gemeinsames Zielbild entwickeln.
Mit Matthias Blattmann übernimmt nun ein Freiburger das Amt, der sich selbst als vermittelnde, gut vernetzte und eher neutrale Person zwischen den verschiedenen Interessen beschreibt. Sein Ziel ist es, die Stadtinitiative weiter zu stärken, Mitglieder zu gewinnen, die Zusammenarbeit zwischen Stadt, Hauseigentümern, Handel, Gastronomie und weiteren Partnern auszubauen und die Freiburger Innenstadt gemeinsam attraktiv zu halten. Ein zentrales Zukunftsthema ist für ihn die digitalisierte "Echt Freiburg"-Karte, die als Gutscheinlösung Umsätze in der Stadt halten und den Kreislauf zwischen Unternehmen, Mitarbeitenden, Kundinnen, Kunden und Stadt stärken soll.
Am Ende steht die gemeinsame Botschaft von David Lehr und Matthias Blattmann: Schlechtreden hilft nicht, von allein passiert nichts – Freiburgs Innenstadt lebt davon, dass Menschen mitmachen, anpacken, positiv weitererzählen und die Stadt gemeinsam nach vorne bringen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Ja, herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Region im Blick on Tour.
00:00:04: Wir geben der Region eine Bühne.
00:00:05: Heute sind wir bei der Stadt Initiative Freiburg zu Gast.
00:00:09: die Freiburger Innenstadt befindet sich wie viele Innenstädte in Wange.
00:00:13: Umso wichtiger sind engagierte Akteure, die Entwicklungen mitgestalten und neue Perspektiven schaffen.
00:00:19: Ein besonderer Anlass für unsere heutige Folge ist der Wechsel an der Spitze
00:00:29: bzw.
00:00:29: wir wollen ja gemeinsam zurückblicken und zwar einmal auf wichtige Meilensteine, nämlich der vergangenen Jahre.
00:00:34: Wir möchten natürlich auch über Herausforderungen sprechen, über Erfolge die werden definitiv auch dabei sein und nicht zu vergessen einen Blick in die Zukunft!
00:00:42: Und dafür begrüßen wir heute zwei ganz besondere Gäste.
00:00:45: zum einen hier bei uns der David Lehr.
00:00:47: er ist eben von der Stadtinitiative über viele Jahre als Vorstandsvorsitzender tätig gewesen hat Die Stadtinitiative begleitet und geprägt und bei uns zu Gast ist Matthias Plattmann dieses Amt nun.
00:00:59: Und ja, er hat die zukünftige Entwittlung mit in der Hand und wird diese mitgesteilt!
00:01:03: Herzlich willkommen erstmal hier an Sie beide.
00:01:05: schön, dass Sie mit dabei sind.
00:01:06: Vielen Dank.
00:01:07: Hallo
00:01:07: und vielen Dank.
00:01:08: Ja, rüber doch mal einen Blick auf die Amtszahl von David Lehr.
00:01:12: Herr Lea nehmen sie uns doch einmal mit?
00:01:14: An den Anfang ihrer Zeit als Vorstandsvorsitzender.
00:01:17: was hat sie damals motiviert diese Verantwortung zu übernehmen?
00:01:20: also wenn wir mal zurückfliegen so in etwa zwei Jahre zurück.
00:01:23: dann ist es mir natürlich eine Angelegenheit als Freiburger Bobbele tatsächlich dass wir eine sehr schöne und funktionierende Innenstadt hier haben.
00:01:30: Und gleichzeitig in meinem Amt als Geschäftsführer bei Bräuninger ist es mir auch genauso wichtig, mindestens eine intakte Innenstadt zu haben.
00:01:38: Das waren zwei Beweggründe die perfekt gemetzt haben das Amt dann auch innezuhaben tatsächlich.
00:01:43: Ja, Herr Leher, da haben Sie ja schon gesprochen, zwei perfekte Gründe nicht wird's jetzt interessieren.
00:01:46: wenn sie jetzt zurückblicken auf die Jahre wo sie auch die Stadtinitiativ begleitet haben gab's da Momente oder Augenblicke wo sie heute sagen da bin ich besonders stolz drauf?
00:01:54: Also was man ja schon sagen muss das war ja... Firmierung sage ich jetzt mal, der Stadtinitiative Gemeinsam Freiburg.
00:02:00: und ein neuer Vorstand hat sich formatiert für diese spannende Aufgabe wie ich finde.
00:02:05: Und da muss ich zuerst sagen... Da waren sehr, sehr gute Leute mit dabei aus allen möglichen Genres dieser Stadt.
00:02:12: Immobilien-Spezialisten, Handelsspezialisten Gastronomie-Spezialisten und dieses Potpourri, da wusste ich eigentlich das macht Sinn!
00:02:19: Da kriegst du die Stadt wirklich nach vorne geschoben.
00:02:21: Und Nummer zwei war natürlich so eine eigene Marke wieder zu gründen Das von neu aufzumachen.
00:02:27: und eins war sicher dafür brauchst du gute Menschen und so eine Organisation auch zusammenzustellen.
00:02:32: Das war sicherlich die größte Herausforderung Mit guten Menschen das Ganze zu machen.
00:02:36: Wir hatten ja nie vorher auch quasi fest angestellte, die das dann so wie die Carmen Sieke der Sitzmacht als Geschäftsführerin.
00:02:43: Und es war schon ein sehr spannender Prozess da mit dem ganzen Vorstand zusammen und ich als Vorstandsvorsitzender, dass zu managen viele Interviews gehabt haben um danach die Bestbesetzung dann auch gewinnen zu können.
00:02:54: und das haben wir glaube ich damals, ich sag wir ganz speziell weil da waren alle Kollegen auch mit dem Boot da haben wir uns gut ausgetauscht zusammen Und das hat unglaublich viel Spaß gemacht, dann dieses Team auch nachher des operativ alles nach vorne treibt.
00:03:07: Auch zusammenzustellen.
00:03:08: Ich glaube, das haben wir gut gemacht.
00:03:10: Gab es einen Moment bei dem Sie's persönlich gespürt haben?
00:03:13: Die Arbeit der Stadtinitiative macht wirklich einen Unterschied für die Freiburger in den Stadt?
00:03:18: Ja, das war natürlich eine ganz gute Herausforderung weil ... Der Druck war natürlich groß.
00:03:21: Jeder wollte quasi mit der Neugründung direkt was sehen, direkt etwas spüren, direkt was fühlen.
00:03:27: und im Hintergrund haben wir natürlich mit Hochdruck dran gearbeitet erst mal die Marke neu aufzubauen, ein gutes CI zu machen.
00:03:33: Die Organisationen aufzubauern nach vorne raus.
00:03:36: in der Operative hat man da natürlich nicht mehr allzu viel gemerkt.
00:03:39: Da kamen schon viele Stimmen, die gesagt haben Mensch jetzt habt ihr das neu gemacht, jetzt seid ihr alle zusammen aber wann kriegen wir denn das jetzt mal richtig zu spüren?
00:03:46: Und da haben wir immer gesagt Menschen es müsste uns auch ein bisschen Zeit geben tatsächlich um das Peu à Peu aufzubauchen.
00:03:52: Aber ich glaube was wir schon sagen kann wenn man jetzt mal einen Coe-Event auch nimmt wie des Fashion und Food Festival Ja, so viele Teilnehmer wie nie.
00:04:01: So viele Spätöffnungen wie nie!
00:04:04: Also man merkt schon dass über die Jahre hinweg tatsächlich diese Puzzlesteine gefallen sind oder dieses Domino-Steine gefallen und sich das gegenseitig auch angestupst hat und dass die Resonanz von vielen zumindest ist allen kannst du es nicht recht machen und allen wirst du's in Zukunft auch nicht rechtmachen können.
00:04:20: aber ich sage immer wenn die Mehrheit davon überzeugt ist was gutes zu tun und den Stein ins Rollen zu kriegen dann kriegst Du das ja auch hin.
00:04:26: und wenn ich das rückblickend zum Meer anschaue haben wir da schon viel geschafft.
00:04:30: Ja, schon viel geschafft und dann würde ich gerne mal mit Ihnen nochmal Herr Leer drauf eingehen.
00:04:33: Es gab ja auch in der Zeit jetzt viele Veränderungen.
00:04:36: Zum einen sicherlich auch Digitalisierung hat eine Rolle gespielt, also gerade auch ein Einzelhandelbührbar in der Form das der Online-Handel, die auch plötzlich mit aufgetaucht ist aufgeploppt stärker geworden ist, mit unterm anderen Anforderung neue an Innenstädte.
00:04:49: Also wie kann ich mich da vielleicht neu erfinden um gegen diesen ganzen Online Handel dagegen zu halten?
00:04:54: Deswegen würde mich jetzt interessieren aus Ihrer Perspektive welche Herausforderungen beschäftigen Sie heute oder wo sehen Sie heute Herausforderungen?
00:05:00: Ich glaube, das Thema ist gar nicht so sehr auf welchem Kanal kauft der Kunde ein.
00:05:04: Sondern das Thema worum es in Zukunft auch in Richtung Innenstadt gehen werde.
00:05:08: komme ich als Kunde den A gerne in die Stadt rein und wann komme ich denn gerne in eine Stadt rein wenn ich irgendwie im Zufluss in die stadt gut reinkomme egal im übrigen mit welcher mobilität ich unterwegs bin?
00:05:20: Das ist denke ich so'n game changer.
00:05:22: Der muss gut gedacht werden der muss in zukunft auch gut gedacht.
00:05:25: Wie kommt er denn gut und sichert die Stadt tatsächlich rein?
00:05:31: Klar ist die Stadt schön, also ist sie emotional.
00:05:35: Habe ich eine gute Auswahl an Geschäften Dann habe ich eine gute Auswahl an Restaurants.
00:05:39: Habe ich Ausgleichsflächen, wo ich mich hinsetzen kann?
00:05:42: Ist die Innenstadt denn gut beschattet wenn es jetzt auch in Richtung Sommer und heißere Temperaturen geht?
00:05:47: Treffe ich Menschen, die ich gerne hab fühle ich mich sicher in der Innenstadt.
00:05:51: Und ich glaube das wird in Zukunft immer wichtiger werden und dann wird ne Stadt auch Zulauf kriegen.
00:05:55: aber wenn nicht diese ganzen Faktoren, die so ganze Nylkeenefaktoren nicht beachtet, dann wird's auch schwierig eine Innenstadt lebhaft zu gestatten.
00:06:02: ist ja eigentlich oder so verstehe ich es auch eine umfängliche Überlegung hinsichtlich statt Planung, wie attraktiv.
00:06:08: Halt ich auch die Stadt oder die Innenstadt?
00:06:10: Ja das Leute wirklich gerne hinkommen!
00:06:11: Ja
00:06:12: total.
00:06:12: also da geht es los ist in der Stadt sauber wenn ich da eintritt.
00:06:15: Wenn ich von außen reinkomme habe ich ein gutes Gefühl wenn ich durchs erste Tor laufe und so einen Stadtbild sehe.
00:06:20: und ich sage immer als Freiburger auch Ich finde es immer wieder schön wenn nicht durch den Schwabentor fahr und im Sommer sitzen sie dann da vom Rädler und halten die Füße ins Bächle.
00:06:27: Da würde ich auch wenn ich die Stadt nicht kennen würde als Tourist sagen Mensch das ist schon noch eine Stadt Die muss ja wirklich cool sein, die hat Zulauf, die ist schön, da genießen die Menschen in der Stadt das Leben und flüchten nicht aus der Stadt.
00:06:38: Und was uns schon bewusst ist, ich meine wir treten gegen die Freizeitgestaltung unserer Kundinnen und Kunden an.
00:06:43: Die sollen ihre Freizeiten in der Innenstadt verbringen und dafür müssen wir halt einiges tun.
00:06:47: Dafür müssen man voll umfängliches Bild haben, was wird gebraucht?
00:06:50: Wie muss eine Stadt aussehen wenn ich auch mit einer Familie eine Stadt will ohne dass es dann einen ganz hektischer Tag wird sondern dass am Ende alle auf ihre Kosten kommen.
00:06:57: Ich glaube das ist so der größte Bewegpunkt der uns so antreibt immer besser zu machen.
00:07:03: Da darf man sich ja noch nicht ausruhen ist da schon ganz weit vorne.
00:07:06: Sondern ich glaube, da müssen wir immer schauen dass wir da Schritt für Schritt auch mitgehen weil das was Sie gesagt haben die Veränderung die ist zu spüren Die ist überall zu spühlen.
00:07:14: aber ich glaube die Basis und die Grundlage die wir in Freiburg haben ist vielleicht ein bisschen besser wie der Durchschnitt aller Städte die wir In Deutschland so erleben und auch sehen.
00:07:22: Meine Frage war dadurch fast beantwortet welche Rolle eigentlich die Zusammenarbeit mit Handigastronomie Stadtverwaltung und den ganzen Mitgliedern Wie wichtig die eigentlich isst?
00:07:33: Ich glaube des muss und ist klar tatsächlich irgendeiner alleine, egal wie groß oder wie klein kann so eine Innenstadt nicht nach vorne treiben.
00:07:41: Sondern die Innenstadt muss gedacht werden als Gemeinschaft.
00:07:43: Egal ob Händler, egal ob Gastronomie, egal auf Immobilienverwalter, egal Obrathaus.
00:07:48: Wenn wir alle eine selbe Idee haben, wie Stadt heute und wie Stadt auch morgen aussieht dann wird es erfolgreich werden.
00:07:55: Und da geht's gar nicht darum dass man sich auch mal zu Themen reibt oder das man unterschiedliche Meinungen teilt aber am Ende so ne Vision zu haben.
00:08:02: Wie soll denn Freiburg in Zukunft aussehen, was ist denn wichtig in Freiburg?
00:08:06: Was hat Freiburgericht auch aus der Vergangenheit für eine DNA die wir auch weiter in die Zukunft tragen müssen.
00:08:11: und ich glaube wenn sich da alle einig sind zumindest mal über die Vision wie wir dahin kommen.
00:08:16: Die Ambition steht auf einem anderen Blatt Papier aber wenn das Zielbild klar ist dann kann man vieles besser schneller und einfacher bewegen als wenn das Zielbild unklar ist.
00:08:25: Wir haben
00:08:25: jetzt schon die Vision so ein bisschen angesprochen was ich auch sehr gut finde.
00:08:29: Ich möchte nochmal einen kleinen Schritt mit ihr zurückkehlen und zwar haben sie ja sicherlich viele Projekte, viele Initiativen jetzt im Laufe der Zeit begleitet mit aufgebaut.
00:08:37: Gibt es da Projekten oder Initiative?
00:08:39: Da bin ich schon, das sind mir besonders in Erinnerung geblieben.
00:08:41: Ja gut also am Ende des Tages ist es ja so wenn eine Stadtinitiative nicht genügend monetäre Mittel hat dann wird's natürlich schwer auch was Großes zu bewegen.
00:08:51: und ganz klar ist natürlich wir brauchen Sponsoren, wir brauchen Mitglieder.
00:08:55: und wenn man damals zurück schaut dann haben wir schon eine Steigerung erzielt.
00:08:58: Ich glaube das war ein Roundabout.
00:08:59: Matthias richtig mich als neuer Erfachernsvorsitzender Ich glaub, fünfzig haben wir im letzten Jahr additiv mit dazu geholt.
00:09:05: Roundabout also nicht festnageln.
00:09:07: Das hatten wir auch vor.
00:09:08: tatsächlich jetzt haben wir natürlich ambitionierte Pläne für dieses Jahr auch.
00:09:11: Ich glaube das ist mal so die Basis von allem zu sagen dass was ich gesagt habe eine Gemeinschaft muss entstehen es muss sich etwas bewegen und klar von Luft und Liebe leben wir nicht.
00:09:20: wenn da natürlich monetär was nach vorne kommt dann können wir auch einfach andere Projekte anstoßen und das ist natürlich gleich wohl die Zielsetzung dazu sagen hey komm wir brauchen mehr und mehr Sponsoren wie auch Mitglieder die der bereits einen Mitgliedsbeitrag zu tragen und davon werden die auch profitieren.
00:09:35: Wir haben nicht sagen über wir, weil das schon eine operative die Karen Sieger aus meiner Sicht exzellent gemanagt hat.
00:09:41: Wir habe Netzwerkabende ins Leben gerufen, weil wir einfach der Überzeugung sind und es ist ja auch nur ein Puzzleteil dass wenn sich Menschen physisch treffen auf Augenhöhe da entwickeln sich zwangsläufige Ideen die sich sonst nicht entwickeln und es dann ist der eine Moment wo sie zweifelig kennenlernen und sagen alles klar wir können uns in Zukunft auch unterstützen oder wir können mehr gemeinsam tun vielleicht die gleiche Kundschaft und können sie noch besser abschöpfen.
00:10:03: Das war sicherlich mit einem Meilenstein, also der Vertrieb in Richtung Mitglieder.
00:10:07: dann das Thema wie wollen wir da aufgestellt sein?
00:10:10: In Richtung Netzwerk was für ein Wehrwert bieten wird tatsächlich denen, die auch bei uns drin sind?
00:10:15: Und dann geht es natürlich an Sachen, aber da sind wir auch noch nicht fertig.
00:10:19: Wie sieht ein Stadtbild aus?
00:10:20: Wie sauber ist die Stadt?
00:10:21: Da sind wir gerade in ein paar Projekten drin.
00:10:23: Der Matthias ist aber nachher nochmal mehr zu sagen können und wollen.
00:10:27: Klar das Thema der Organisation.
00:10:29: Also wie ist die Organisation aufgestellt?
00:10:31: Wie ist die Marke auch erlebbar?
00:10:33: Das CIA-Marke.
00:10:34: Und das waren eigentlich so die größte Meilensteine, die wir in den letzten zwei Jahren angepackt haben.
00:10:38: Doch
00:10:38: sehr umfangreich!
00:10:39: So was Sie jetzt alles beschrieben haben, das sind ja viele einzelne Puzzleteile, die miteinander letztendlich zum Erfolg.
00:10:46: Wenn Sie die Freiburger Innenstadt heute mit der Situation zu Beginn an der Amtszeit vergleichen, was hat sich uns stärksten verändert?
00:10:54: Ich glaube also da war ja die Politik auch mit drin so das Thema Der Grünen Oasen, der Beschattung.
00:11:00: Die Begrünung der Innenstadt war ja ein großes Thema den wir uns angenommen haben und da auch mitgestaltet haben.
00:11:05: Und das Thema tatsächlich wie verbinden sich Händler, Immobilienbetreiber des Rathaus miteinander?
00:11:12: Das will ich schon nochmal die Landse brechen als ich angefangen habe.
00:11:15: Und das ist ja doch ein wichtiger Sparrings-Partner, waren die Woben nicht so glatt in Richtung Rathaus, in Richtung Politik?
00:11:21: Da hat man sich immer sehr stark gerieben... da gab es dann auch Befindlichkeiten, die mit geschwungen haben und das hat natürlich Schwierige gemacht in so Meetings auf einem gleiches Niveau zu kommen wo man rausgegangen ist und gesagt hat jetzt mal was geschafft.
00:11:35: und da muss ich schon sagen, dass war Arbeit von beiden Seiten sicherlich, da hat man sie sich besser kennengelernt Tisch gemacht und gesagt, hey wir wollen wir stehen noch für ein gemeinsames Ziel ein.
00:11:48: Es lasst uns mal alles wegnehmen was ihr auf dem Tisch keinen Platz hat dann lasst es um die Sache reden.
00:11:52: und das hat tatsächlich von denen wie ich angefangen habe bis jetzt wird die Turnaround gemacht.
00:11:58: Waren das auch so?
00:11:58: Das finde ich spannend.
00:11:59: waren es auch so ihre wo sie sagen vielleicht größten Learnings zu sagen hey auch solche Partner brauche ich unbedingt an meiner Seite.
00:12:05: Mir war das eigentlich schon immer bewusst dass man nur zusammen eingestehen kann.
00:12:10: nichtsdestotrotz hat natürlich jeder seine Agenda auch auf den Tisch.
00:12:12: Das ist so wie immer, wenn man irgendwie gemeinsam Geschäft machen will oder gemeinsam auch nach vorne kommen will.
00:12:17: Aber es waren einfach viele beteiligte Personen, viele beteiligten Personen.
00:12:21: Ich meine unser Vorstand hat jetzt neun Leute mit dabei.
00:12:25: genau davor waren's acht tatsächlich.
00:12:27: und wenn die natürlich im Tisch sitzen mit der Politik, die dann auch noch mal doppelt so viele Teilnehmer am Tisch haben da sitzen da sechzehn Leute mit sechszehn Bedürfnissen mit unterschiedlichen Herkünften und dann auf einen Nenner zu bringen alle starke Charaktere ist nicht so einfach.
00:12:41: aber da Wir haben uns geschüttelt, da haben wir viel gemacht.
00:12:44: Da haben wir auch viel darüber nachgedacht und uns ehrlich Feedback gegeben.
00:12:48: Das war so ein Prozess.
00:12:49: Der geht nur, wenn du dich besser kennenlernst.
00:12:52: Vertrauen ist ein großes Thema.
00:12:53: Da muss ich schon sagen, hat sich in den letzten zwei Jahren wirklich was spürbar verändert.
00:12:59: Und ganz persönlich?
00:13:00: Was werden Sie vermissen?
00:13:02: Es ist natürlich immer so ... Wenn du an der Spitze stehst und dann letztendlich die Entscheidung tragen musst in Verleinstanz.
00:13:08: Es war nie so, dass einen die Kollegen im Stich gelassen haben.
00:13:11: damit überhaupt nicht sagen.
00:13:12: Aber ich muss schon sagen, das hab' ich auch!
00:13:13: gerne gemacht.
00:13:14: Aber ich habe natürlich damals auch vor zwei Jahren gesagt, da haben mich dann alle gefragt es war überhaupt nicht in der Planung.
00:13:20: wenn du das machst, dann werden wir da sehr zufrieden und würden auch alle quasi den Haken dahinter setzen.
00:13:24: und dann habe ich gesagt ja ich mache das mal ein Jahr weil ich hier natürlich auch beruflich sehr eingespannt bin und ich hab dann schon gegen Ende auch gemerkt in diesem Umfang wie ich das gerne dann auch nachgehalten und gemacht hatte, habe ich's einfach nicht mehr hingekriegt und deswegen waren wir danach anderthalb Jahre auf der Suche und bin super froh dass der Matthias sich bereit erklärt hat.
00:13:42: wir saßen Damals im Joy Amia, ich kann mich noch gut erinnern bei der ehrlichen Pizza und haben dann offenen Tisch gemacht.
00:13:48: Und der Matthias hat auch nicht lange gebraucht um zu sagen, das war der Tag danach so... Als er anruft, kam er und hat gesagt ja, ich mach' es gerne!
00:13:55: Ich hab da auch Lust drauf und bin mit vollem Engagement dabei.
00:13:58: Da geht's aus Gemeinderfürhalten keine bessere Nachfolge dazu.
00:14:02: Das heißt die ehrliche Pizza entschieden?
00:14:05: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt oder woher warst du für Sie klar?
00:14:09: Nee jetzt ist ein Buddha-Zeitpunkt um zu wechseln.
00:14:11: Ja,
00:14:12: ich hab's wirklich damals gesagt.
00:14:15: Das war damals ein Meeting in meinem Jolli und da gab es auch unterschiedliche Meinungen.
00:14:21: und dann haben wir alle gesagt David komm jetzt mach du das mal!
00:14:24: Und ich habe mich dann tatsächlich breitschlagen lassen aber auch gerne breit schlagen lassen tatsächlich und hab damals gesagt Ich machs Genau ein Jahr, weil ich mir das gut vorstellen kann und weil ich es auch leisten kann.
00:14:34: Ja, ich habe einfach gemerkt mit dem was ich hier auch bei Preuninger mit auf den Tisch liegen hat da ist viel gefordert und die Welt dreht sich schneller.
00:14:41: wäre es jetzt gut wenn das in der Intensität jemand anders macht zumindest als Vorstandsvorsitzender.
00:14:46: Es war immer klar dass ich im Vorstand mit weiter aktiv bin.
00:14:49: Zendler das war auch nie die Debatte.
00:14:51: Ich hatte es aber auch nie so hängtisch dass ich gesagt hab alles klar das müssen wir nach einem Jahr abschneiden sondern ich habe immer gesagt Wir müssen natürlich den richtigen finden der da Lust drauf hat Die Freiburger Innenstadt und die Freiburgers Stadt im Großen auch, gut kennt.
00:15:03: Gut vernetzt ist in Richtung Rathaus und auch im Stadtbild drinnen.
00:15:08: so kam was tatsächlich das war der Matthias Sasse mit dem ich mich da immer viel zu ausgetauscht hatte und so kam man dann auf den Matthias Plattmann.
00:15:15: Ja Herr Plattman Sie wurden gefunden als der Richtige.
00:15:17: definitiv
00:15:18: Das wird sie noch rausstellen.
00:15:21: Wollen Sie sich entschieden haben?
00:15:22: Wie sind wir ja jetzt?
00:15:23: aber können Sie uns aussagen warum Sie sich dazu entschieden haben das Amt zu
00:15:28: übernehmen?
00:15:29: ich bin hier geboren, bin auch Freiburger Bobbler und mir ist es einfach extrem wichtig dass man sich in der Stadt wirklich auch wohl fühlt.
00:15:36: Und das war der ausschlaggebende Punkt.
00:15:38: und dann habe ich gesagt eigentlich bin ich so ein bisschen als neutrale Person vielleicht auch gerade richtig im Amt da ich eben kein Händler bin der jetzt in der Innenstadt sozusagen davon ganz betroffen ist sondern ich kann ganz gut vielleicht auch vermitteln zwischen den einzelnen Parteien sag jetzt mal weil die Institutionen sind natürlich breit gestreut.
00:15:55: Das haben wir.
00:15:56: die Politik ist ganz klar Die Stadt selber mit der Freiburg Wirtschaft und Touristik.
00:16:00: Anderer Part ist natürlich das in die Hausbesitzer, also die Allstadtgesellschaft beispielsweise.
00:16:06: Und dann natürlich Handel Gastronomie und Hotellerie.
00:16:08: Ich habe eigentlich zu allen Institutionen sehr gute Kontakte.
00:16:11: Klar sind natürlich auch häufig unsere Kunden in der Tanzschule gewesen.
00:16:15: Ich hab viele von denen auch unterrichtet und hab da einen guten Bezug.
00:16:18: Als neutrale Person habe ich es ein bisschen einfacher weil eine Forderung vielleicht von der Seite stelle wo ich sagen kann... aber auch für die andere.
00:16:28: Und es hat jetzt in den ersten Wochen sehr gut geklappt, muss ich sagen.
00:16:30: Da ziehen wirklich allen einen Strang vielleicht durch die Vermittlung und nicht durch eine verhärtete Front.
00:16:35: Hört sich das eigentlich bisher sehr, sehr guter Game.
00:16:38: Herr Lehr, ich wollte Sie noch mal ganz kurz ins Boot.
00:16:40: Nicht interessieren wir.
00:16:41: Das hört sich zweimal so ein bisschen nach Lobhutelai an.
00:16:43: Aber sie haben mit dem Staffelstab jetzt an Herrn Blattmann übergeben aus Ihrer Sicht.
00:16:47: Ich bin gespannt, Herr Blattman, was Sie dann Rückblick damit anwohnen?
00:16:50: Warum ist er der perfekte Nachfolger?
00:16:52: Ist es wirklich diese Anbindung an Freiburg?
00:16:54: weil ja auch umfassend hier sage ich mal die frei... Stadtlandschaft kennt oder was hat sie als Nachfolger dann letztendlich überzeugt von ihm?
00:17:01: Ja,
00:17:01: also das Thema ist natürlich schon wenn man Freiburger ist in die freiburgenden Städte und es noch als Freiburger Bobbele kenne.
00:17:06: Das ist glaube ich mal in Summe eine gute Basis.
00:17:09: Das muss man ganz ehrlich so sagen.
00:17:10: Dann ist es natürlich immer einfach, wenn man einfacher sei jetzt mal so ein Amt auszuüben.
00:17:15: Es ging mir auch so wenn wir eine gute Vernetzung haben in alle möglichen Szenarien rein.
00:17:20: Das weiß ich bei Matthias dass er da excellent vernetzt ist.
00:17:22: Das hilft einfach unglaublich weiter.
00:17:25: der Matthias als smartes Gesicht nach außen, das hilft sicherlich auch weiter.
00:17:31: Der immer gerne gesehen ist und er ist ja auch mit einem schönen Business bewandelt.
00:17:34: Ich meine wenn ein Tanzstudio geht oder eine Tanzloft oder zu Gutmann, der geht da eigentlich mit dem guten Gefühl rein weil er sagt entweder so war es bei mir ich habe jetzt die Hochzeit von der Nase und muss jetzt auch aber das hat dann total Spaß auch nachher gemacht gut vernetzt in der Politik.
00:17:48: Bei den Rotariern sehr aktiv und das sind natürlich alles Ämter wo du auch verschiedenste Leute triffst, die die Stadt auch mitgestalten.
00:17:55: Und ich glaube, wenn du da ja ein gewisses Standing auch hast und die Menschen kennst dann kannst du halt viel schneller jemand anfunken.
00:18:01: Auch wenn du was bewegen willst.
00:18:02: Ja und das haben wir ja vorher gehört Wenn es Geld irgendwo endlich ist dann brauchst du halt Netzwerk um Dinge voranzutreiben.
00:18:08: Ich glaube ohne dass ging's nicht wirds nicht und jetzt auch in Zukunft nicht gehen weil dann musst du halt immer eine Kreativität an den Tag legen um das so noch gut zu machen.
00:18:18: Das war so ein Stück weit der Beweggrund für den Matthias dann tatsächlich auch der wird es pompemäßig machen.
00:18:24: Ich
00:18:24: habe nur Zustimmung im Nickenverlänger.
00:18:28: Ja, aber es ist tatsächlich dann schon auch wahrscheinlich ihr Netzwerk wo sie sagen ja gut das kann ich auch wirklich gut einbringen in diese Position?
00:18:35: Das spielt natürlich eine große Rolle!
00:18:36: Es ist viel einfacher wie er gesagt hat einfach man kann jemand anrufen und fragt direkt so wie sieht's aus?
00:18:41: wir brauchen Unterstützung wir brauchen Mitglieder möchte zum Mitglied werden.
00:18:43: Das hab' ich jetzt auch in den ersten Wochen halt auch ganz gut schon hinbekommen.
00:18:47: Das macht das Ganze einfacher.
00:18:49: als wenn man dann irgendwo ganz fremd anklopfen muss ist viel schwieriger.
00:18:53: persönlichen Kontakt hat und auch vielleicht noch mal aus der persönlichen Sicht, die man überzeugt.
00:18:57: Weil man vielleicht freundschaftlich verbunden ist, da kommen natürlich Erwanderer sagen ja okay wenn du das machst dann... Ich stehe jetzt dahinter und unterstütze dich dann mal.
00:19:06: Naja, das ist immer wieder beim Thema Vertrauen was Herr Leroyn aufgeführt hat ja ganz klar.
00:19:11: Gibt
00:19:11: es einen Rat für Sportgängers den Sie in Ihrer Amtszeit mit reinnehmen?
00:19:16: Auf sicherlich einige sogar!
00:19:18: Ich glaube einfach, dass David sehr gut gemacht oder man macht das einfach.
00:19:23: Jemand der kompromissbereit ist, der auch zuhört sich nie im Turm vergreift sondern einfach ein bisschen vieles geleitet hat.
00:19:33: Das ist wichtig, weil da kochen Emotionen hoch ist ganz klar.
00:19:37: Der eine oder andere der vielleicht aber auch wirklich ganz knapp bei Kasse ist und ganz hohen Druck verspürt jetzt durch Onlinehandel oder oder oder.
00:19:44: Da kochen die Emotion hoch und hat immer gesagt ja ins Gespräch gehen im Gespräch bleiben und Verständnis natürlich auch dafür haben und das habe ich mir schon beim Abend abgeguckt.
00:19:52: Werfen wir doch noch ein kleiner Blick nach vorn.
00:19:54: Plagt man sich übernehmen?
00:19:55: Die Verantwortung in einer spannenden Zeit?
00:19:58: was reizt sie besonders an dieser neuen Aufgabe?
00:20:01: Also grundsätzlich finde ich, gerade wenn man die sozialen Medien sich anguckt.
00:20:04: Da wird halt immer extrem viel gejammert um Geschumpfen und ich denke halt wir alle haben ja die Möglichkeit etwas zu verändern Und natürlich habe ich jetzt durch ein gutes Netzwerk noch mehr Möglichkeiten.
00:20:16: Wir sind ja auch viel im Event-Bereich tätig, bringe ich dann eine gewisse Erfahrung mit ein und denke halt, wir müssen alle Verantwortung übernehmen!
00:20:24: Ich möchte Verantwortung übernommen und möchte etwas verändern.
00:20:27: Ich möchte positiv zeigen, dass man was verändern kann.
00:20:30: Dann muss man den eingesessenen Händlern oder Gastronomen vor Augen führen.
00:20:36: Ja die Zeiten haben sich geändert... Du musst auch was machen.
00:20:39: Also wir als Stadtinitiative, das sind ja alles Ehrenämter.
00:20:42: Wir werden jetzt nicht ein vorgekautes Essen päppchenweise irgendjemand den Mund schieben.
00:20:46: Nein da müssen sich alle bewegen.
00:20:47: also A braucht es die Mitgliedschaft B braucht es aber auch des eigene Engagement.
00:20:52: und es sind zum Schluss nicht drei bunte Luftballons, die ich mal ins Schaufenster hänge sondern Ich muss mich bewegen oder ich bin halt weg.
00:20:58: Das ist natürlich dann der andere Schluss Der sich daraus zieht Und mich bewegt einfach dann doch.
00:21:03: Die verantwortende sagt nein Was er David gesagt hat wir haben eine schöne Innenstadt weit fahren.
00:21:08: Man kann direkt in andere Städte hier in die Umgebung fahren, da sieht es ganz anders aus und das der Lehrstand deutlich höher.
00:21:14: Und mir ist es wichtig dass eigentlich diese schöne Stadt in der Form behalten wird.
00:21:19: Gibt's also Ziele oder auch ja wo sie sich vielleicht für den ersten Monat oder ersten Jahr schon gesetzt haben?
00:21:24: Auf jeden Fall!
00:21:25: Also wir haben jetzt knapp zwei Hundert Mitglieder und ich mein Ziel wäre auf jeden Fall, dass wir auf dreihundert Mitgliedern kommen.
00:21:30: Das ist das erste Ziel.
00:21:31: Ich möchte die Leute noch mehr vernetzen und zwar die Stadt Die Hauseigentümer und die Händlergemeinschaft weil da findet wenig Austausch statt.
00:21:39: Auch in der Stadt muss ich was bewegen, dass man darf nicht einfach sagen okay das ist jetzt nur Stur gesetzt und so machen wir es immer, also haben wir's immer gemacht und das andere interessiert mich nicht.
00:21:47: Da müssen alle aufeinander zugehen.
00:21:48: Das geschieht auch, das muss man sagen.
00:21:50: Es war ja auch bei Corona zum Beispiel ein sehr großes Entgegenkampf von der Stadt, das besser bestult werden kann.
00:21:55: Dass einige Gesetze einfach jetzt nicht ganz streng ausgelegt werden und da bewegt sich die Stadt auch.
00:22:00: Da haben viele verstanden hey Wir sind auch Teil davon und den Weg müssen wir weiter beschreiben.
00:22:05: Welche Chance sehen Sie dann aktuell für die Freiburger Innenstadt?
00:22:09: Sehr gut, also wir haben eine super gute Innenstadt und wir haben ne tolle Lage.
00:22:14: Wir haben auch den Vorteil das Freiburg so eine Stadt mit einer sehr großen Region ist wo wir sozusagen in der Mitte sitzen.
00:22:21: Das ist ein großer Vorteil.
00:22:22: wenn sie mal nach Nordrhein-Westfalen gehen Dann habt natürlich jede Stadtkonkurrenz gleich auf der linken, auf der rechten, auf ober und unteren Seite.
00:22:30: Das haben wir gar nicht.
00:22:31: Das heißt, wir haben ein großes Einzugsgebiet und wir müssen darauf schauen wie attraktiv genug sind.
00:22:37: Dass die Menschen gerne in die Stadt kommen.
00:22:38: Attraktive genug?
00:22:39: Danke für die Vorlage vielleicht an Sie Herr Blattmann!
00:22:41: Wie sehe ich so eine Innenstadt für Sie in der Zukunft aus?
00:22:44: Was braucht es?
00:22:45: ist das was da ja Lehrfohlen beschrieben hat dass wirklich ganzheitlich ich sozusagen überzeugt bin von einer Stadt und auch gerne hingehe oder wie sehen sie so die Innenstadt der Zukunft?
00:22:53: also das hat ganz viel mit den Menschen zu tun.
00:22:55: also das fängt an das wirklich auch jetzt noch mal vom Handel vom Gewerbe.
00:22:58: alle Menschen brauchen natürlich auch eine gewisse Gastfreundlichkeit.
00:23:03: Den Willen auch Gäste gerne zu empfangen und sich nicht durch die, ich sag jetzt mal vielleicht schlechte Stimmung, die es in der Wirtschaft gibt mitreißen zu lassen weil das merkt der Kunde ja auch.
00:23:13: also wenn ich schlecht gelaunt bin wie kann ich ein guter Gastgeber sein?
00:23:17: Das funktioniert nicht!
00:23:18: Es ist das eine, dass die Gastfreudenschaft das muss gelebt werden, das muss vielleicht auch geschult werden.
00:23:23: tatsächlich das heißt man muss aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingehend noch einmal schulen.
00:23:28: wir haben jetzt die erste Schulung.
00:23:29: Im Herbst geht es um das Thema Sicherheit.
00:23:31: Dann müssen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern merken, dass wir etwas machen.
00:23:35: Dass wir wollen, dass es vorangeht.
00:23:36: Dann ist natürlich die Stadtbegrünung innen statt.
00:23:39: Klar, die Hitze wird immer größer.
00:23:40: Wir merken es ja derzeit.
00:23:42: Da hat die Stadt eine schöne Vorlage jetzt gemacht.
00:23:44: Da gibt's ein gutes Konzept.
00:23:46: Klar, braucht es auch Geld.
00:23:47: Von nichts kommt nichts aber da gibt's auch engagierte Bürgerinnen und Bürger, die Altstadtgesellschaft, die ja durchaus dort investiert.
00:23:54: Das sind so die Szenarien, die ich mir wünsche und natürlich auch ein lebendiger Handel.
00:23:58: Ja im Prinzip ist das wie eine Art oder Leitkultur, die zusammengelebt werden muss damit es gelingt dann auch am Ende.
00:24:04: Welche
00:24:04: Themen werden aus Ihrer Sicht da entscheidend sein?
00:24:07: Aufenthaltsqualität?
00:24:08: Oder Veranstaltung und Digitalisierung oder vielleicht in ganz anderer Faktoren?
00:24:12: Also was man sagen muss, was hat der David auch gesagt wenn man hier durch die Stadt Das ist ja, wir leben in Bülaby.
00:24:19: Die Bechtle sind hier natürlich immer sehr willkommen die Leute sitzen da gern haben ihre Picknickkörper dabei.
00:24:25: also das ist wirklich eine lebendige Innenstadt.
00:24:27: Die Gastronomie jetzt gerade im Sommer blüht ja richtig auf.
00:24:32: Das finden sie in wenigen Städten so schön wie hier in Freiburg.
00:24:35: Also da haben wir schon ein Top-Level erreicht und bei der Aufenthaltsqualität glaube ich generell Und bei den Ideen die wir jetzt gerade umsetzen wollen spielt eine ganz große Rolle Die Freiburg, die Echt-Freiburg-Kart.
00:24:47: Das ist die Gutscheinkarte.
00:24:48: Das große Thema haben wir jetzt ja digitalisiert.
00:24:52: Man kann das alles auf eine App machen und ich kann aber auch eine physische Geschenkkarte haben.
00:24:56: Die Karte ist für Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern handhabbar.
00:25:01: Ich kann meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diese Karte aushändigen so als Guddi wie Jobrat Hansifit.
00:25:08: Das sind jetzt alles Dinge, die wir umgesetzt haben.
00:25:10: Das musste natürlich diese Digitalisierungsphase, die war jetzt sehr anstrengend... auch langwierig, wie gesagt wir haben nur zwei Personen jetzt in der Geschäftsführung alle anderen sind ehrenamtlich und trotzdem muss die Arbeit ja gemacht werden.
00:25:21: Und da ist die Digitalisierung jetzt fortgeschritten.
00:25:23: Wir haben das Produkt jetzt und jetzt wollen wir zum Herbst-Team, zum Weihnachtsgeschäft diese Karte richtig ausrollen.
00:25:30: und da geht es darum dass diese Geschenkkarte auch genutzt wird.
00:25:33: Da muss auch jeder Händler und jede Händlerin überlegen okay keine Ahnung meine Nichtart Geburtstag, meine Schwesterartgeburtstag oder irgendjemand dann schenk ich dir halt auch so eine Karte.
00:25:43: als Gudi gebe ich das mit, weil wir brauchen dann natürlich Umsätze und die Umsätze bleiben in der Stadt.
00:25:49: Und dann hat die Stadt wieder was davon?
00:25:51: Weil wir haben dann die Gewerbesteuer, die in der statt bleibt.
00:25:53: Also diesen Kreislauf jetzt zu beleben ist glaube ich also unsere wichtigste Aufgabe.
00:25:57: Ist es auch das Potenzial, was Sie sehen, auch innerhalb von den Initiativen?
00:26:01: Auf jeden Fall!
00:26:02: Es gibt ja andere Beispiele wie Ulen-und-Lad, da geht's schon in die Millionenbeträge von den Umsätzen und diese Umsätze bleiben ja dann in der Händler, die die Karte einsetzen und dann eben der Burning auch.
00:26:16: Ich kann im Prinzip alles kaufen und erwerben.
00:26:18: also ob ich jetzt Technik haben will mit Mediamarkt oder Parfümmerikerne oder andere Geschäfte die damit machen kleine Läde großen Läden Schmuck Alles ist eigentlich dabei.
00:26:26: das heißt ich kann mit so einem Gutschein wirklich was anfangen.
00:26:29: Und jetzt müssen wir gucken dass der Gutschall in den Umlauf kommt und nochmal das muss ihnen wirklich in die Köpfe der Freiburger und Freiburger rennt Was
00:26:36: ja total praktisch ist.
00:26:37: normalerweise kriegt man Gutschen geschenkt für ein bestehendes Geschäft hat vielleicht gerade keinen Bedarf.
00:26:42: Überall in der Stadt, wo ich gerade Bedarf habe, werden wir einkaufen.
00:26:44: Wie müssen Sie die Zusammenarbeit mit Mitgliedern und Unternehmen?
00:26:48: stärken.
00:26:49: Also wir haben ja schon die Netzwerkabende, das ist eine.
00:26:52: aber ich habe jetzt auch immer wieder auch Rundgänge.
00:26:54: und dann kommt in Donnerstag mit der Frau Schirmbeck von der FETM, die neue Leiterin und unsere Geschäftsführerin, da gehen wir zum Beispiel mal zweieinhalb Stunden durch die Innenstadt und begrüßen nochmal die Händler stellen uns noch einmal vor, hören uns auch nochmal an oder schuht rückt!
00:27:11: Ich treffe mich auch mit den verschiedenen Frictionen aus dem Gemeinderat nach und nach.
00:27:17: Wir schauen dann zusammen, das sind wir auch teilweise gemeinsam vorstand.
00:27:20: Welche Sorgen hier vielleicht die Händler bedrücken?
00:27:23: Und dann muss halt auch die Politik natürlich hinhören ist ganz klar.
00:27:26: Da muss dann was geschehen, da muss ein Zeichen gesetzt werden.
00:27:30: oder kann man halt nicht immer ganz sturr sagen ja das ist unsere Linie und das ist jetzt unsere Vision sondern da braucht es Kompromisse weil Die Händlern müssen ja auch leben.
00:27:37: Es reicht ja nicht dass wir eine schöne grüne Stadt haben wenn der Handel erst mal gestorben ist Dann kommt auch niemand mehr in die Stadt.
00:27:43: Das muss man auch wissen.
00:27:43: Ja klar
00:27:44: absolut.
00:27:44: Ich nehme sie mal fünf Jahre weiter nach vorne die Zukunft mitschabt bleibt.
00:27:48: Was würden Sie gerne über die Initiative sagen oder sagen können in den fünf Jahren nach oben?
00:27:53: Würden sie
00:27:53: sich freuen!
00:27:54: Also ihr werdet mich sehr freuen, wenn wir eben diesen Freiburg-Gutschein etablieren können.
00:27:59: Wenn wir da wirklich jedes Jahr Millionen Umsätze machen, die in der Stadt bleiben.
00:28:03: das ist das erste große Ziel des Zweites dass die Gemeinschaft wächst.
00:28:07: Wir haben ja nicht nur jetzt den Handel sondern eben auch Gastronomie und Hotellerie wie als Transschule.
00:28:12: Gutmann sind Mitglied.
00:28:12: Wir sind ja jetzt nicht ganz zielgruppe.
00:28:15: aber es gibt jetzt auch andere Werbe die dann auch gesagt haben, okay uns ist es auch wichtig und andere Institutionen wie Sparkas oder Volksbank oder auch Haufe, die da gesagt haben ok wir unterstützen das.
00:28:28: Solche Mitglieder brauchen wir auch.
00:28:30: Das heißt, alle die in Freiburg irgendwie wirken oder in irgendein Gewerbe betreiben sind halt aufgerufen zu sagen okay ich bin dabei.
00:28:38: also die Mitgliedsbeiträge sind ja für kleine Geschäfte sind ein paar hundert Euro mehr das ist wirklich bezahlbar.
00:28:43: aber von denen leben wir nur mit diesen Beiträgen oder mit diesen Geschenkkarten haben wir dann irgendwelche Möglichkeiten auch irgendwas zu investieren und auch wenn wir versuchen mit viel Ehrenamtsarbeit Dinge zu bewegen.
00:28:54: Aber wir haben natürlich Jobfamilie es immer noch sehr begreift.
00:28:58: Also wir brauchen irgendwann mal auch einen größeren Personalstamm, um mehr Projekte umzusetzen.
00:29:04: Also Wachstum in alle Richtungen?
00:29:05: Ja, geht
00:29:06: nur so.
00:29:07: Gut
00:29:07: ich schließe mich nochmal nach der Frage von Adrien an Woran würden die Freiburgerinnen und Freiburge erkennen?
00:29:12: dass die Arbeit der Stadt Initiative erfolgreich war
00:29:15: Dass die Geschäfte tatsächlich aufblöhen, dass da was sich bewegt.
00:29:19: Dass die geschäfte jetzt als Vorbildfunktion derzeit z.B.
00:29:24: schöne Schaufenster haben.
00:29:25: Dass sie das auch übertragen in andere.
00:29:28: Dass jeder Händler und jede Händlerin einfach merkt okay ich muss selber etwas tun.
00:29:32: Das heißt die Attraktivität der Stadt an sich vom Handel aus.
00:29:35: Das muss sich optisch einfach ändern, das muss sich verbessern.
00:29:39: Obwohl wir keinen ganz schlechten Stand haben es muss man auch mal sagen es gibt andere Städte ist viel Wüste das alles noch zugeklebt Weil die Geschäfte geschlossen sind, gibt ja ganz viele Malls.
00:29:48: Die einfach nur noch mit Aufklebern beklatscht sind.
00:29:50: oder ich habe dann nur noch irgendwelche so Burgerläden oder sowas ... Oder ein Euro-Shops.
00:29:53: also davon lebt keine Stadt sondern die Stadt lebt davon dass der qualitative Einzelhandel wirklich unterwegs ist.
00:29:59: Dann hole ich sie beide nochmal mit zum gemeinsamen Endspurt und zwar jetzt ist es eine Herausforderung wirklich auf diese drei Worte sich zu beschränken.
00:30:05: aber wenn Sie die Freiburger Innenstadt in drei Worten beschreiben müssten welche wären das?
00:30:10: Ich fange mit Ihnen an Herr Blattmann.
00:30:11: Attraktiv, liebevoll und unvergleichbar Wow,
00:30:15: okay.
00:30:16: Herr Leer.
00:30:16: Zugänglich, freundschaftlich und attraktiv?
00:30:20: Die Frage an Sie beide – was macht Freiburg aus Ihrer Sicht einzigartig im Vergleich zu anderen Städten?
00:30:25: Jetzt müssen wir ja aufpassen, weil bei mir fehlt ja alles andere.
00:30:30: Wenn ich mal anfangen glaube schon das, was gewachsen ist unter den Händlern, unter den Gastronomen diese Gemeinschaft, wovon wir gesprochen haben so über die Jahre hinweg Und ich war auch in anderen Städen gut auf einem sehr, sehr guten Niveau.
00:30:46: Auf einem sehr guten Weg und gleichwohl müssen wir da!
00:30:48: knüpfen oder ist auch noch viel mehr Potential tatsächlich drin.
00:30:51: Aber das Schöne in der Freiburger Innenstadt, wir haben ja eigentlich eine Eins-Ahrlage, dass die Kaiser Josefstraße,
00:30:57: d.h.,
00:30:57: du hast eine Heatmap, wo du dich auch ständig wieder triffst und dich ständig über den Weg läufst.
00:31:01: Und es ist natürlich schon schön weil da kommst du automatisch wieder auf Augenhöhe in Kommunikation untauschtig auf, siehst sich beim gemeinsamen Mittagstisch durch Zufall und ich glaube wenn das weiterskaliert ist dann hilft es extrem weiter.
00:31:14: einfach schnell im Austausch.
00:31:16: Das kennen wir aus dem Business auch.
00:31:17: an der Kaffe... Maschine werden immer schöne Dinge ausgetauscht.
00:31:20: Und warum macht es denn Sinn, dass Leute wieder vielleicht einen Tag oder zwei auch in hygriner Arbeit ins Büro zurückkehren?
00:31:26: Das Thema haben wir im stationären Handel überhaupt nicht.
00:31:28: aber weil genau da was entsteht wo sich Leute vielleicht auch nicht terminiert sondern durch Zufall treffen.
00:31:33: für mich ist die Freiburger Innenstadt immer wie so ein Dorfkehr du läufst ja durch und du triffst hin zum Kunst und meine Frau findet das dann manchmal bisschen ätzend wenn man zusammen unterwegs sind.
00:31:43: Aber für diesen Business und für dieses eingestehende Entwicklung der Freiburg Innenstadt ist es unvergleichlich und dafür steht Freiburg für mich.
00:31:51: Ich denke, wir haben ja schon mehr oder weniger... Ah, das gehört
00:31:53: auch da!
00:31:54: Nee, aber über die Entwicklung ihre Wünsche, diese sich auch für die Stadtwünschen gesprochen.
00:31:58: Daniela ich würde dir deshalb die letzte Frage hier in unserem Gespräch gönnen?
00:32:02: Ja
00:32:02: welche Botschaft möchten Sie den Mitgliedern der Stadtinitiative um den Menschen im Freiburg mitgeben?
00:32:08: Das ist sehr einfach mitmachen.
00:32:10: Also es hilft nichts schlechtregen und von alleine passiert nichts.
00:32:14: Das ist nun mal so, da muss jeder anpacken und jeder kann sich ja nochmal überlegen was kann ich machen wo kann ich vielleicht mich engagieren?
00:32:21: Und manchmal sind's auch Kleinigkeiten mehr.
00:32:23: das ist uns hilft es hier auf schon einfach.
00:32:25: wie gesagt wenn jemand ein anderes Mitglied anwirbt sagt hey okay ich könnte noch mein Nachbarn fragen dessen einfach die Dinge.
00:32:31: und nochmals ist der Gutschein diese Gutschinkarte diese echt Freiburgkarte Die muss einfach durch den Deckel gehen.
00:32:38: Ja und es hilft nochmal jedem.
00:32:40: Weil die Gewerbesteuer, die fließt doch wieder in die Stadt rein.
00:32:42: Das müssen die Menschen einfach verstehen, dass das wirklich ein Kreislauf ist der uns allen zu Ude kommt.
00:32:48: Nur mit der Gewerbesteuer können wir unsere Schulen finanzieren und die Straßen wieder modernisieren.
00:32:54: Das kann ich nur noch mal unterstreichen.
00:32:55: Das ist ja wie einen Fußballverein von meinem Junior.
00:32:59: Wenn es da niemand gibt, der damit macht, dann lebt das Ding nicht.
00:33:02: Und genau so war das was der Matthias auch sagt, das ist in der Freiburg gleich eine Stadt.
00:33:06: Wir müssen ins Doing kommen.
00:33:09: der Hand hilft da tatsächlich, um kleinen Schritte auch nach vorne zu kommen und wir freuen uns da über Feedback.
00:33:15: Über Dinge die alles gedacht werden, über mitmachen, übers Anstupsen, über positiv davon zu erzählen wenn man gute Dinge erlebt hat und ich glaube das ist unumgänglich.
00:33:26: ja wie alleine als Initiative schaffen es nicht?
00:33:29: Werden sie auch in Zukunft nicht schaffen?
00:33:31: Mit zweieinhalb Mitgliedern und das ist schon gut während was aber auch nicht schaffen weil wir da ein ganz anderes Potenzial tatsächlich auch in Freiburg sehen.
00:33:38: Ich bräuchte mal fünftausend Mitglieder, wenn wir mal so eine Zukunftsvision auch haben und machen.
00:33:43: Weil es geht ja nicht nur um die Innenstadt sondern es geht um ganz Freiburg.
00:33:48: Und jedem hilft das, wenn's jedem in Freibur gutgeht.
00:33:52: Das kriegen wir nur gemeinschaftlich hin.
00:33:54: Mitmachen war das Stichwort glaube ich!
00:33:56: Vielen vielen Dank an Sie beide erstmal.
00:33:58: David Lärm hat gesagt man, dass sie bei uns zu Gast waren, weil er gewonnenen Blick und Turm wäre jetzt hier einschalten und aus Freiburt kommt.
00:34:04: Das können wir als Appell mitnehmen.
00:34:07: Also sehr, sehr gerne damit sich auch ihre Arbeit wie die ja überwiegend auch im Ehren haben muss man ja Sager stattfinden.
00:34:13: Auch wirklich in der Zukunft ja trägt und auch wirklich Früchte trägt.
00:34:16: Danke an Sie für den offenen Rückblick einmal natürlich Herr Lehr und auch mit Ihnen Herr Blattmann die Zukunft zu blicken.
00:34:21: Wir drücken Ihnen von ganzem Herzen die Daumen dass Ihr Weg jetzt Herr Blatmann natürlich in dem Vorstandsvorsitz genauso gut weitergehen darf wie der Herr Lerden Staffelstab übergibt.
00:34:29: Ja vielen Dank.
00:34:30: es ist ich Zeit für dieses Gespräch genommen habe Und Ihnen liebe Zuhörerinnen und Zuhöre danke das einschalten bei.
00:34:37: Wir geben der Region eine Bühne bis zur nächsten Folge.
00:34:40: Wir freuen uns auf Sie!
00:34:42: Vielen Dank fürs Einschalten, tschüss!
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